do you know me?!

christkindls rück- und ausblick 2009/10

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 19. Dezember 2009

Wieder zurück mit allerhand Neuigkeiten aus dem vorweihnachtlichen Engelland und rein in den Schneematsch.
Wen es über die Weihnachtstage ins Virtuelle zieht, wer sich gerne selbst beschenkt statt immer andere, kann ja mal meine Rück- und Ausblicke 2009 nachlesen, die verlinkten Shopping-Tips studieren und sonstigen delikaten Fussabdrücken eines Callgirls folgen, die die Welt unbedingt zu ihrem Glück noch braucht.*g*

England, war schön, wie immer, diesmal sogar sehr schön und ein besonderer Höhepunkt folgte in London, wo ich mich nach dem Landausflug 3 Tage aufhielt. Bei meiner Ankunft am Donnerstag kam auch prompt der Fischer vorbei, von dem ich schon an anderer Stelle berichtete; diesmal sollte es eine Forelle
und zwei Rochenfilets sein. Ich war recht brav in diesen Tagen, entdeckte einen Weihnachtsmann, der Blumen und Tannenbäume verkaufte (eine mittelgrosse prächtig gewachsene Nordmann-Tanne, 2m Höhe, wurde in London Islington für 45 Pfund angeboten, günstiger als in Berlin gesichtet),
schaute mir das Finale von X-Factor zusammen mit 40 Millionen Briten an (das britische Original zu dem „Deutschland sucht den Superstar“ Format), war mal wieder überrascht, wie angenehm es ist, wenn man gewissermassen von der Welt per Internet abgeschnitten ist, Pilze erkunden
und man nur auf regionale Medien zurückgreifen kann. Ich spiele normalerweise nie Lotto, aber mein Landlord drängt mich bei jedem Aufenthalt, Lotto zu spielen sowie Euromillions, wo sich sage und schreibe 39 Millionen Englische Pfund im Topf befanden; damit er Ruhe gibt, er ist regelrecht süchtig nach Lotto, spiele ich immer aus Solidarität ein- oder zwei Lucky Dips und ein Thunderball und komme auf eine Investition von 3 Pfund, für Euromillions investiere ich 5 Pfund. Mehr mag ich für Glücksspiel nicht ausgeben. Natürlich spiele ich in Gedanken immer durch, was ich denn mit dem Gewinn anfangen würde, hat ja einen gewissen Unterhaltungswert: am Lebensstil nichts grossartig ändern, aber als erstes das englische Anwesen in Kent, wo ich mich regelmässig aufhalte, dem Besitzer für 1 Mio Pfund abkaufen, für die gleiche Summe mit ausgezeichneten polnischen Handwerksmeistern sanieren und dem Landlord lebenslanges Wohnrecht und mir Gastrecht garantieren. Mein Vermieter, also der Besitzer, sitzt nämlich seit einem Jahr auf gepackten Koffern, d.h. der National Trust und das Council will ihn aus seinem Eigentum rauswerfen, da er nicht die finanziellen Mittel hat, um die erforderlichen Sanierungsmassnahmen durchzuführen. Leider ist er pleite und im Rentenalter und bezieht nur eine geringfügige Rente; er hat zwar im Rahmen seiner internationalen Karriere sehr gut verdient, sodaß er schon mit Anfang 40 aussteigen konnte, aber seither alles verprasst und mit Frauen durchgebracht. Jedenfalls haben einige Herbststürme dem alten Gebäude in den letzten 20 Jahren immer wieder schweren Schaden zugefügt, einige Zinnen sind abgebrochen und nur teilweise repariert, die Fassade bröckelt, Efeu wuchtert durch manche Fensterritzen hinein. Ein herrlicher Ort und schade, wenn er enteignet wird und ich dort nicht mehr wohnen kann.
Ansonsten habe ich keine Wünsche, wie gesagt so weiterleben wie bisher, ohne Auto – ausser ich hätte jetzt zeitnah Thomas Bernhards Geländewagen bei Ebay ersteigern können -, Urlaubsreisen im klassischen Sinne brauche ich im Prinzip nicht, wahrscheinlich würde ich weiterhin zwischen London und Berlin pendeln, gelegentliches und beidseitiges Lendengeprickel und die Aufmerksamkeit charmanter Männer geniessen und die allermeiste Zeit damit verbringen, was ich jetzt schon beruflich, aus Berufung treibe, und damit meine ich jetzt nicht nur die Erotik. Ok, ein hübsches Sümmchen spenden und an einige liebe Menschen und einige unterbezahlte Ärzte verschenken, ja das würde ich auch, damit einige liebgewonne Menschen zumindest materiell der Zukunft ohne Sorge entgegensehen können, meine Mutter, die diejährig den Krebs überlebt hat, nach Paris ins Ritz einladen und gross ausführen, meinen Vater ins Spearmint’s Rhino nach London (bevor die neue policy & crime bill für die Schliessung von Table- und Labdance Bars in London sorgt), mir ein Bette Midler Konzert mit meinem Berliner Lieblings-Barmann in Las Vegas geben, einen Grossformat-Drucker für die Produktion der grossartigen Arbeiten eines sehr lieben Menschen, der diesjährig einen Schlaganfall überlebt hat, kaufen und zu guter Letzt einen Leo Bassi Workshop für „Clowning Professional“ besuchen.

Die britische Presse hat mich auch wieder in Atem gehalten: Tiger Woods, wo man hinlas- und schaute, grauenvoll, wie auch das Orwellsche Goggles – das umstrittene Bilderkennungsprogramm von Google – , horrende Immobilienpreise in London trotz Finanzkrise, gipfelte in meiner Entdeckung von zwei Penthäusern in der Park Lane, die man für jeweils 25.000 engl. Pfund/Woche mieten (sic!) kann

und die Diskussion um flüchtige englische Banker, die das Land gen Frankfurt, New York oder der Schweiz verlassen wollen, um sich die 50% Sondersteuer auf Boni zu ersparen. Liliane Bettencourt, Grande Dame und Mehrheitseignerin von L’Oréal, also die reichste Frau Frankreichs, vergleichbar mit Frau Klatten in Deutschland, muß sich mit ihrer Tochter vor Gericht darüber streiten, daß sie einem ihrer besten Freunde über die letzten 15 Jahre insgesamt Geld und Kunstwerke in Höhe von 1 Milliarde Euro geschenkt hat. Why not? Wer sichs leisten kann …. Die Tochter versucht ihre Mutter für geistig unzurechnungsfähig zu erklären, um als Alleinerbin alles abzuräumen und ihre Mutter vor weiteren grosszügigen Geschenken an Freunde und erfolgreiche Mitarbeiter des Unternehmens abzuhalten. Wenn man Photos der Tochter sieht, die ja qua Geburt selbst schwer vermögend und Single ist, erinnern mich ihre herunterhängenden Mundwinkel sehr stark an unsere deutsche Kanzlerin. Frau Merkel braucht unbedingt mal etwas Coaching, was Haltung, Mimik und die Papageienfarben ihrer Einheitsjacken betrifft. Zu Kopenhagen fällt mir nicht viel ein, ein Trauerspiel, und von einer deutschen Regierungskrise wurde ich nur telefonisch ins Bild gesetzt, in den Medien nur durch den Subtext im BBC-Abendprogramm hellhörig, zog es jedoch vor, mir vor meiner Rückkehr nach Berlin dazu keine weiteren Gedanken zu machen, um mir die vorweihnachtliche Stimmung nicht zu versauen. Stattdessen hörte ich lieber meinem Vermieter zu, der mir von weiteren Feuerwehrmännern mit ganz besonderen Qualitäten berichtete: einer fährt als Stripper mit einem Wohnmobil zu Hen-Parties durch die Lande und entertaint bei Junggesellinnen-Abschiedsparties ein Rudel englischer, durch binge-drinking enthemmte Girls, so erfolgreich, daß er kaum noch Zeit hat, bei der freiwilligen Feuerwehr zu arbeiten; es seien immer zwei-drei Frauen dabei, die dem Feuermann nach seinem Auftritt ein paar Scheinchen zustecken und ihm in sein Wohnmobil folgen, wo sie ordentlich durchgeschüttelt werden, so erzählte er mir. Der andere Feuerwehrmann soll über „Wunderfinger“ verfügen, a „good touch“, beim Befühlen einer Muschi also, und sämtliche Frauen närrisch machen, eine seltene Gabe, die ich bislang genauso wenig wie die besonderen Fähigkeiten des Strippers überprüfen bzw. in Augenschein nehmen konnte. Aber kommt Zeit kommt 2010 …. Mit einem „good touch“ kann man mich innerhalb von 1-2 min zum kommen bringen, ohne, daß ich mich wehren kann, ähnlich verhält es sich mit gewissen Leck-Künsten. Da soll mir einer sagen, daß Kunst im Bett nichts zu suchen hat. Petting hat etwas sehr unschuldiges und daher sehr prickelndes und finde ich persönlich ausgesprochen erotisch. Wie eine Frau umgekehrt mit einem „good touch“ einen Schwanz und die Familienjuwelen umfassen kann, da gibt es ebenfalls himmelweite Unterschiede, ist also durchaus vergleichbar bzw. ist ein Talent und kann man nicht lernen, denke ich, so meine Erfahrung. Man hat es regelrecht im Blut oder in den Genen oder in den Fingerspitzen.

Tja und dann war da noch London und die Begegnung mit einem ausgesprochen tollen Mann, der mir quasi als Vorab-“Bescherung“ einen wunderbaren Abend schenkte, mir tolle Orte zeigte, die ich bis dato noch nie besucht hatte, mit mir dinierte, lachte und schmuste, mit dem ich mich ausgesprochen gut unterhielt – auch horizontal -, der mich – kurz und gut – rundum verwöhnte und für den krönenden Abschluss ein wunderbares Zimmer in einem sehr originellen Hotel bereit hielt, weil er meine Vorliebe für kuriose, alt-englische Orte zuvor erschnuppert hatte. Einfach grossartig, liebevoll …kisses …danke!! Schnappschuss in den Empfangsbereich

Auf Details und die Namen der Locations möchte ich an dieser Stelle verzichten, sondern möchte nur meiner Freude Ausdruck geben; es war nämlich mein erstes „richtiges“ klassisches Escort-Erlebnis in London, meiner Lieblingsstadt, die ich sonst mit niemandem, ausser mit Freunden, teile.

Zu guter Letzt stand noch ein Besuch in einem stillgelegten Frauengefängnis, ein Untersuchungsgefängnis aus dem 18. Jhdt. in Clerkenwell, East London, am letzten Tag meines Aufenthalts an, das voraussichtlich die Location für die Theateraufführung sein wird, größer als der ursprünglich geplante Aufführungsort, eine ehem. Polizei-Station. Leider hat sich der Producer bei einem anderen Projekt als korrupt erwiesen und Geld unterschlagen, weshalb das Arts Council, unser Haupt-Geldgeber, nicht mehr mit ihm aus naheliegenden Gründen zusammen arbeiten möchte. Wir haben aber schon längst Ersatz gefunden. Die ganze Vorbereitung, Planung und das Fundraising erfordert mehr Zeit als wir glaubten, zieht sich wie Kaugummi; für ungeduldige Menschen wie mich ist so etwas eigentlich nichts.

Bild Gefängnis
Wohl war mir bei dem Rundgang unter der wissenden Aufsicht eines Historikers dabei nicht; wenn ich mir vorstelle, wie viele Frauen dort einsassen, die im 18. und 19 Jhdt. der gleichen Tätigkeit nachgegangen sind wie ich. Der Spot wird auch für Dreharbeiten und andere Events gebucht, zuletzt für die Neuverfilmung von „Sherlock Holmes“ mit Jude Law, der am Boxing Day in den britischen Kinos anläuft.

Einen weiteren Film, den man nicht verpassen und für den man starke Nerven mitbringen sollte, ist „The Road„, die Verfilmung des gleichnamigen apokalyptischen Romans von Cormack McCarthy, auf die Lektüre machte mich ein lieber Gast von mir in diesem Jahr aufmerksam, nochmals danke dafür.

Zum Schluss ein paar Shopping-Tips, auch für jene, die London kaum oder garnicht bereisen, da man sich einiges davon online bestellen kann.
Mein neues Lieblings-Parfum Artemesia von Penhaligon’s, pastös in einer kleinen Silberdose, habe ich mir selbst zu Weihnachten vorab geschenkt, weil ich das ganze Jahr so ein braves Mädchen war *g*. Penhaligon’s ist ein alt-englisches Parfumhaus und führt ausgefallene Herren- und Damendüfte in hübsch-schlichten Flakons und andere schöne Kleinigkeiten. Für jene, die noch kurzfristig für ihre Liebsten einen schönen Duft suchen: in Berlin findet man eine kleine Auswahl im KADEWE und Galerie Lafayette, zusammen mit den erlesenen Düften von Annick Goutal, an einem Stand. Wer sich nicht nach Trends richtet und so riechen möchte wie die Mehrheit der deutschen Bundesbürger nach dem Weihnachtsfest, die zumeist nur stark beworbene Produkte von Douglas und aus TV-Spots kennen, findet hier u.a. eine gute Adresse. Auch die Kerzen und Seifen sind ausgesprochen edel und wohlduftend.
Und dann habe ich mir einen engen, rosé-farbenen Strickpullover von Jack Wills gegönnt, den ich jetzt im Berliner Winter durchgängig tragen werde, ist schon jetzt mein Lieblingsstück. Sie bieten schöne bequeme Kleidung und Taschen aus Tweed, Filz und Wolle, Flanell, auch Cashmere an, auch Accessoires, eben typisch englisch, qualitätsvoll und langlebig. Für jene, die gerne zu Hause gut gekleidet und bequem rumlümmeln, es muss ja nicht immer ein Hausmantel sein, habe ich noch Loungewear, schöne karierte Baumwollhosen, entdeckt, die sich wie Flanell anfühlen. Leider gibt es bei uns keine Shops, nur in England oder online.
Gleich daneben in Islingten (Tube Angel Station) habe ich noch einen kleinen Laden „decorexi“ entdeckt, für Freunde guten und preiswerten Interiors, sie haben sogar eine Website, über die man bestellen kann. Vielleicht leiste ich mir in 2010 mal eine neue Tischlampe, die Large Christal 6-Ball Lamp hat es mir angetan, danach hab ich schon länger Ausschau gehalten; den passenden Schirm suche ich mir dazu auf dem Flohmarkt. Nicht zu vergessen noch ein Hinweis auf mein Lieblingsgeschäft „Queens“, für Liebhaber von schönem Kitsch, arts & crafts, und handgearbeiteten Baumschmuck, ebenfalls London, diesmal Spitalfields Market. Wahrscheinlich fahren mehr Frauen und meine schwulen Freunde auf sowas ab.

So, jetzt entlasse ich euch in eine hoffentlich harmonische und entspannte, stimmungsvolle Weihnachtszeit, ich danke euch fürs gelegentliche Vorbeischauen auf meinem Blog, für schöne und sehr schöne, intime, unterhaltsame Momente, die ich mit einigen Herren in diesem Jahr geniessen durfte, nachdenkenswerte Erlebnisse inkl. aus denen ich „lernen“ durfte *g* und positiven Input, den einige von euch mir gegeben haben. Danke dafür! Euch ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010!!!

Ariane

wenn (b)Engel reisen

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 8. Dezember 2009

heisst es Escort und/oder Familienbesuch….

So ihr Lieben, muß euch mal wieder verlassen und für einige Zeit nach Engelland verschwinden (10.-16.12). Wer Sehnsucht hat, kann mich gerne auf der Insel anrufen (kein virtueller Kontakt via WWW möglich, Emails kann ich nur unregelmässig beantworten), die entsprechende Nummer ist auf meiner Homepage unter „contact“ eingeblendet.

Golden Clit Award 2009

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 8. Dezember 2009

Nach eingehender Prüfung der in diesem Jahr eingegangenen Reviews/Berichte über mich und andere Damen in einschlägig bekannten und berüchtigten P6-Foren spreche ich Herrn Suizido in der Rubrik „Quickie und Flüssigkeitsaustausch, Milieustudien“ den Golden Clit Award zu. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH (Bitte einlösen gegen Adventskalender *g*)
Nominiert wurde ausserdem Herr Kandinsky/FC, den ich nicht persönlich kennenlernen durfte, aber seine Schriftenreihe, in der Rubrik „phantastische Berichte und erotische Kurzgeschichten“. Die Preis-Übergabe findet bei passender Gelegenheit in Echtzeit oder per virtuellen Zungenkuss statt.

Un-Worte des Jahres

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 8. Dezember 2009

Hiermit erkläre ich „absolutes No-Go“, „no-go“, „to go“ sowie „auf Augenhöhe“ zu den Unwörtern der Jahre 2008/09, weil, ich kann’s nicht mehr hören, lesen ….

hello nicolaus

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 6. Dezember 2009

Wahl zur Miss Freiclub 2009

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 4. Dezember 2009

Fast hätte ich es vergessen …. *g*
Wahl zur Miss Freiclub 2009 – Bitte stimmt für mich!
Der Freiclub präsentiert zum 10. Mal exklusiv das Highlight der Erotik: Die Wahl der Miss Freiclub (F&B). Gesucht werden die besten und schärfsten Damen des Jahres. Wenn Du als mein Gast zufrieden warst, würde es mich freuen wenn Du das mit deiner Stimme bei dieser Wahl bestätigst. Zudem lohnt es sich auch für Dich: es gibt nämlich echt scharfe Preise (z. B. einen tollen Motor-Roller und andere spritzige Überraschungen) zu gewinnen. Also – mitmachen, mitstimmen, mitgewinnen! Alle Infos im „Wahl-Lokal“ unter: www.freiclub.com
Einsendeschluss ist der 22. Dezember 09. Vielen Dank und viel Glück! dein Goldschwanz
aka Ariane
Generalsekretärin der Muschi-Partei (MP)
Mitglied der VBM (Vereinigung befreiter Mösen)
Vorstandsmitglied der Pussy Labour Party (PLP)
Vorsitzende des Interessenverbandes der VGSS (Vereinigung durch schlechten Sex Geschädigter)

www.arianeescort.com

weekend’s pleasure

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 4. Dezember 2009

Songtext:
I’ve been so many places in my life and time
I’ve sung a lot of songs I’ve made some bad rhyme
I’ve acted out my love in stages
With ten thousand people watching
But we’re alone now and I’m singing this song for you

I know your image of me is what I hope to be
I’ve treated you unkindly but darling can’t you see
There’s no one more important to me
Daring can’t you pease see through me
Cause we’re alone now nd I’m singing this song for you

You taught me precious secrets of the truth withholding nothing
You came out in front and I was hiding
But now I’m so much better and if my words don’t come together
Listen to the melody cause my love is in there hiding

I love you in place where there’s no space or time
I love you for in my life you are a friend of mine
And when my life is over remember when we were together
We were alone and I was singing this song for you
We were alone and I was singing this song for you

TV – Kritik

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 2. Dezember 2009

Menschen bei Maischberger „Sex als Ware – sollten wir Prostitution verbieten?“ zum Nach-Sehen click here

Das Niveau erreicht und unterschritten …

Wirklich schade, wie man eine wichtige Thematik und politische Fragestellung so zermantschen kann; vorab: die Eingangsfrage wurde nicht vernünftig problematisiert, daß nämlich Länder mit Verbotsregimen Frauen noch grösseren Gefahren, Risiken, Verletzlichkeiten aussetzen, da im vogelfreien Untergrund erst Recht das Gesetz der Gewalt und der Abhängigkeiten floriert.
Die Abgesandtinnen des Geiz-Hauses waren mir nicht sonderlich sympathisch; 38,50 für die halbe Stunde (vor Abgabe, tippe auf netto 20€ Verdienst, also die Hanseaten unterschreiten hier noch den Durchschnittsverdienst in Berliner Wohnungsbordellen, die im Regelfall von Frauen ordentlich geführt werden und trotzdem und permanent mit Schliessungsankündigungen zu kämpfen haben); da hat auch Frau Constabel kurz eingehakt und das Wort „Geiz“ war doch eine schöne Werbefläche für Preis-Dumper und Schnäppchenjäger, die den generellen „Wert“ von Erotik und „gemeinsamen“ sexuellen Erlebens schon längst vergessen haben und so auch Flatrate-Bordelle mit einer reinen Bedürfnisanstalt verwechseln, um sich zu „entleeren“ (Zitat Rolf Eden), Loch ist Loch, Ding ist Ding, und wenn die Frauen – wie in der Sendung und woanders glaubwürdig beschrieben, im Akkord zusammengebumst werden, dass nach kürzester Zeit die Muschi zuschwillt und trotz Gleitmittel Schmerzen bereitet, vergleichbar mit inneren Blutergüssen oder Scheidenkrämpfen. Gut, daran wirken viele Streikbrecherinnen ja selber mit, die ihre Pussy für netto 5€ und Hinhalten als „selbstbestimmt“ verkaufen können, weil ihre Denke schon völlig „verdinglicht“ ist. Die „Selbstverdinglichung“ kann man gut in bekannten Phrasen wie „Schalter umlegen“ erkennen und wenn Frau wie Laura K. als „man …“ in dritter Person über sich selbst spricht.

Wenn in Beratungsstellen und „niedrigschwelligen“ Angeboten der Helferindustrie logischerweise Frauen in Not um Unterstützung bitten, wird Frau Constabel schwerlich andere Frauen aus dem SW-Bereich tagtäglich kennenlernen, die nicht in Abhängigkeitsstrukturen leben.

Der geläuterte Zuhälter, der den öffentlichen Beichtstuhl dazu nutzte, sich zu erleichtern, meinte zum Schluss, daß der „schlimmste“ Zuhälter der Staat sei. Also diese Kritik kenne ich zu Genüge, kann mich aber aus ganz anderen Gründen als den von Marquardt vorgebrachten anschliessen, was Steuer- und Versicherungsabgaben sowie fortbestehende Rechtsunsicherheiten betrifft (insbesondere hinter dem begrenzten Weisswurst-Horizont und anderswo); das Prostitutionsgesetz wird im „Regelfall“ – selbst im ach so toleranten Berlin – also kommunal unterlaufen bspw. indem in zumeist konservativ regierten Bundesländern Frauen keine Zulassung zum Gewerbe erhalten und damit in der Illegalität zwangsläufig verbleiben müssen oder erst getrieben werden. Mir persönlich gegenüber wurde seitens vieler Frauen des Gewerbes immer wieder die „Steuerpflicht“, die hohen Krankenversicherungsbeiträge beklagt; letztere werden von Versicherungen bei einer geouteten Prostituierten im Regelfall höher angesetzt als in anderen Berufen, nämlich aufgrund eines unterstellten, weil unbewiesenen höheren Ansteckungs- und Krankheitsrisikos (anders als Arzt oder Krankenschwester), da der überwiegende Teil der deutschen Huren/Callgirls/Escorts extrem gesundheits- und körperbewußt ist und weniger anfällig für Clamydien, Tripper, Syphillis und HIV sind als die allermeisten Singles oder privaten Fremdgänger, die mehrheitlich ohne Gummi vögeln. Im übrigen, auch eine Hure wählt aus und entscheidet, ob im Bordell von Angesicht zu Angesicht, über Warnungen von Kolleginnen, über Preispolitiken, und ganz einfach über ihren individuellen Service. Das die Mehrheit der deutschen Huren mittlerweile auch ohne Gummi bläst (was ja in Bayern immer noch strafrechtlich geahndet und als Körperverletzung gewertet wird, für welche Seite eigentlich?) ist auf geänderte Ansprüche auf Kundenseite und entsprechender Nachfrage zurückzuführen. Die Damen des Gewerbes beklagen, dass sich seit Einführung des Gesetzes die Arbeitssituation nur verschlechtert habe, allerdings meinen sie die sich nach unten drehende Preisschraube und den Niedrigpreis-Druck in Konkurrenz zu vielen osteuropäischen Kolleginnen mit Touristen-Visa und Gewerbeschein im gleichen Zeitraum und das deutsche Kolleginnen von ihren monatlichen Einkünften hauptberuflich kaum mehr leben können, ausser in Verbindung mit Hartz IV, weshalb sich auch der Mut, „freischaffend“ zu werkeln, sehr in Grenzen hält. Hier wird allerdings der Zeitraum seit der Einführung des Gesetzes mit den Auswirkungen der Grenzöffnungen zusammen gelesen, Preisdumping und der anhaltende Trend zu riskanteren Sexualpraktiken inkl. Verkehr ohne Schutz und Bareback-Parties inkl. HIV-Schnelltest, wo sogar bis zu 50 Gäste zu einem lächerlichen Honorar auftauchen und einer Frau hintereinander reinspritzen – in Deutschland Schlamm schieben genannt, in Frankreich gebuttertes Brötchen, in England schlicht Cream-Pie …
Vergleichbar „selbstverständliches“ Bareback kannte man bis vor kurzem nur aus der Schwulen-Szene und der sexuelle Kick liegt offenbar im Ansteckungsrisiko, wie sich Verfechter dieser Praktik dazu outen, und wo erst Recht seit HIV erbittert um Aufklärung über die Risiken gefochten wird.

Höhere gesundheitliche Risiken, Preisdumping dank Geiz-ist-geil-Mentalität sind „keine“ Auswirkungen des Prostitutionsgesetzes, sondern der EU-Ost-Erweiterung, die einen vermehrten Menschenhandel und Zwangsprostitution im Euro-Raum verstärkt möglich gemacht hat, und nicht zu vergessen neoliberaler Ideologie und Wirtschaftens, also Auswirkungen, die in allen Branchen, Köpfen zu finden sind und auch soziale Beziehungen durchziehen.

Merkwürdig an der Diskussion fand ich, das viele die praktischen Auswirkungen der „Sittenwidrigkeit“ von Prostitution (1901-2001) schon vergessen haben und die damit einhergehende Kriminalisierung, Razzien, Vogelfreiheit & Gewaltkultur. Klar muss am strafrechtlichen Teil nachgearbeitet werden, die der Polizei keine Handhabe gegen Zuhälterei erlaubt bzw. nicht initiativ tätig wird, nur noch weisungsbefugt handeln kann und das bedeutet konkret, dass z.B. eine Zwangsprostituierte eine offizielle Anzeige erstatten muss, was sie im Regelfall unterlässt, aus Angst vor Gewalt oder Abschiebung.

Klar ist auch, daß Frauen sich aufgrund der praktischen Auswirkungen der Stigmatisierung als Fotomodell, Masseuse oder Escort/Begleitservice und nicht als Prostitutierte beim Finanzamt anmelden, wenn überhaupt (für letzteres gibt es eine eigene Steuernummer; selbst hier befürchten sie gg. dem Finanzbeamten Gesichtsverlust und nachträgliche Konsequenzen, empfinden im Regelfall Scham – also natürlich „kein Job“ wie jeder andere), das Stigma sie auch weiterhin davon abhalten wird, sich gewerkschaftlich zu organisieren, z.B. bei einer Untersektion von Verdi für „besondere Dienstleistungen“, die es ja längst gibt.
Cui bono? Wem nützt mediales „Outing“? In keinem Fall ist es Eigen-Werbung für selbständig werkelnde Frauen, die sich vielleicht noch und unbequemerweise für politische Forderungen stark machen und die allumfassende Doppelmoral beklagen – Kunden sehen hier zumeist eher die Verletzung des Diskretionsgebots – nützen tut es maximal Bordell- oder Agenturbetreibern, denen es Zulauf an Personal bzw. Bewerbungen beschert, weshalb die Medien quasi Einstiegshilfe bieten. Verantwortungsvoll agierende Agenturbetreiberinnen ärgert dies allerdings, die dem Zuwachs erst einmal die Pretty-Woman-Allüren austreiben und über die Rechtslage und Pflichten belehren müssen bzw. jene mit dieser blumigen Vorstellung vom schnell verdienten Geld von vorneherein ablehnen. Outing bedeutet Gesichtsverlust gg. Verwandten/Familie, auch Partnern – wenn man im geheimen werkelt – oder zukünftigen Partnern, und damit einhergehend mögliche soziale Isolation, kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. gegenüber dem aktuellen oder künftigen Arbeitgeber, ob man „es“ „nur“ nebenbei treibt oder hauptberuflich (die allerwenigsten Damen in dieser Zunft sind tatsächlich Studentinnen oder Teilzeitkräfte), wenn man also in der Vita biografische Lücken mit Lügen füllen muß. Ich persönlich bin nicht erpressbar und habe auch beruflich nichts zu befürchten, da ich mich vor einiger Zeit entschied, „freiberuflich“ und „selbstständig“ zu werkeln, nicht nur als Escort, sondern auch auf einem anderen Gebiet, wo eine exotische Biografie zum guten Ton gehört *g*, aber ich gehöre zu den wenigen Ausnahmen von der Regel, obgleich ich weiss, welch Seelenschmerz Stigma, Vorurteile und ungewollte Grenzüberschreitungen bedeuten können und weshalb man unermüdlich lernen muss, äusserst selektiv vorzugehen und Antennen zu entwickeln, wenn einem das eigene Wohl lieb ist. Nicht viele Frauen haben die Möglichkeit, sich konsequent mit wenigen, sehr netten Männern zu treffen und die geschäftliche Basis als eine Art Kumpanei zu betrachten, schliesslich ermöglicht die finanzielle Basis Unverbindlichkeit und Schutz und bietet darüberhinaus weitere Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten, und zwar für beide Seiten. Auch entspringt es keinem bewunderungswürdigen Mut, den Mund gegen Heuchelei und Doppelmoral in diesem Gewerbe und generell in unserer Gesellschaft aufzumachen, sondern schierer Notwendigkeit und Wut, da die Frauen alleine die „Risiken“ der gesellschaftlichen Konsumption sexueller Dienstleistungen tragen. Wenn bloss mehr Kunden sich als solche outen würden, dann würde endlich auch das unausrottbare Vorurteil verschwinden, daß es dank des ältesten Gewerbes weniger Vergewaltigungen gäbe, was Kunden im Auge der Öffentlichkeit nicht nur zu potentiellen Tätern macht, sondern an der Realität völlig vorbei geht. Vergewaltiger suchen sich ihre Opfer woanders als im Bordell, dafür gibt es genügend wissenschaftliche Untersuchungen – Zwangsprostitution, Zuhälterei, Menschenhandel sind Strukturen, die mit selbstbestimmter Sexarbeit und sexueller Selbstbestimmung rein gar nichts zu tun haben, und Kunden, die Opfer wünschen, ja die gibt es und finden sie zu genüge auf dem Drogen- und Strassenstrich, wie auch Zuhälter, wie Marquardt eindrücklich beschrieben hat, die labilen und leicht beeinflussbaren Frauen suchen und finden, stricken sie unweigerlich an der Gewaltspirale mit bis hin zu einem Totalverbot von Sexarbeit wie derzeit auch in England, was das Bedürfnis nach Prostitution aber nicht abschaffen wird, sondern in den Untergrund treibt und die Frauen noch verletzbarer macht;
Kunden, die üblicherweise P6 begehren, suchen auf unkomplizierte Art und Weise Sex, im Escort-Bereich, wie der Name schon sagt, zudem die Begleitung einer attraktiven Frau, Erotik und „Austausch“ auf „allen“ Ebenen, geistig-menschlich-sexuell, ein natürliches Bedürfnis, das die Gesellschaft offenbar auf andere Weise noch nicht hinreichend befriedigen kann; sicherlich wäre in einer offenen und tatsächlich liberalen Gesellschaft der geldlose Verkehr erstrebenswerter und daran gilt es eigentlich zu arbeiten, und auch an weiblichen Role-Models, der verbreitete Gedanke der Versorgungsehe hält sich hartnäckig auch in weiblichen Köpfen wie auch ohnmächtiges Kosten/Nutzen-Kalkül, das „Männer als Brieftaschen auf zwei Beinen“ betrachtet (Zitat Michel Houellebecq in „Plattform“, die Bezeichnung von Thai-Frauen für Europäer und generell westliche Sex-Touristen; kann man jedoch getrost auch in westlichen Ländern allenthalben beobachten). Traurig, und wo bleibt da noch die LIEBE, der RESPEKT für den Partner?

Der Herr Paulus hat leider am Schluss etwas zu sehr gefachsimpelt, was kaum jemand nachvollziehen konnte, schade, hätte die Maischberger nachhaken müssen, war nämlich nicht unwichtig, da es sich auf den strafrechtlichen Bereich des Prostitutionsgesetzes bezog. Er schätzte den Prozentanteil nicht-selbstbestimmter Sexarbeit aus seiner Praxis auf 98%, sagte aber an anderer Stelle, dass der Nachweis der „Freiwilligkeit“ schwer nachzuweisen wäre. Allerdings fand ich seine Definitionsversuche bzgl. „selbstbestimmter“ und „freiwilliger“ Sexarbeit ganz rührend, nämlich ohne den Einfluss „Dritter“, was aber letztlich alle: Bordell- und Agenturbetreiber, Anzeigenportale, Zeitungsverlage praktisch einschliessen würde, also all jene, die direkt oder indirekt, auch an Werbung, mitverdienen. Konsequenterweise wären Bordelle nur dann selbstbestimmt geführt, wenn Frauen sich „alle“ Kosten teilen, es keine „bezahlte“ Werbung mehr gäbe und einen niemand mehr fände (zusammen mit einem Werbeverbot, wie es schon das Landgericht Zweibrücken entschieden hat, läuft es de facto auf das Ende gewerblicher Prostitution hinaus), keine Vermittlungsleistungen mehr stattfinden würden z.B. über Agenturen. Mal schauen, was dann von der hochgelobten Selbstbestimmung noch übrig bleiben würde.
Es gibt nun einmal Menschen, die in Abhängigkeitsverhältnissen besser leben und überleben können, als selbstständig und auf freier Wildbahn, wo sie ebenfalls Risiken ausgesetzt sind, also bedarf es geschützter Räume und sehr verantwortungsvoller Agenturbetreiberinnen sowie umsichtiger Männer, die die Konsequenzen ihrer Bedürfnisse, ihres Handelns – mit wem und unter welchen Umständen sie sich treffen – mitdenken können. Da reicht ein „Gütesiegel“ für sog. zertifizierte Agenturen oder Bordelle, an dem allenthalben virtuell gearbeitet wird, nicht aus. Es gibt einfach zu viele Typen wie Herr Eden, denen es völlig scheiss egal ist, wenn sie eine Zwangsprostituierte besteigen und damit vor moderner Sklaverei die Augen schliessen, alternativ drogenabhängige Strassenhuren zu ungeschütztem Verkehr nötigen, damit diese sich den nächsten Schuss setzen können; mit einer liberaleren und gleichzeitig vernünftig regulierten Drogenpolitik könnte man wie in anderen Bereichen, die uns derzeit beschäftigen, z.B. Migration, Fehler der Vergangenheit wenn nicht wieder gutmachen, vielleicht aber neue vermeiden, und vor allem kriminelle Strukturen zurückdrängen. Aber offenbar ist dies politisch und d.h. gesellschaftlich doch nicht wirklich gewollt?! Wozu dann diese Sendung?

Und, ach ja, die Dame vom Fach Laura K. wettert wie viele „Kolleginnen“, die ich persönlich und virtuell im Netz traf, gegen den Begriff Sexarbeiter/in“, ja „Arbeit“ hinterlässt so ein Geschmäckle, den Begriff mögen auch die meisten deutschen Kunden nicht, wie ich weiss. Zumindest jene nicht, die sich in einer Illusion der Gleichheit unter Gleichen wiegen wollen, nicht zu verwechseln mit dem Leben von sexuellen Phantasien, der man durchaus eine Wertschätzung entgegen bringen kann, insbesondere den Damen, die diese teilen, und wenn nicht, zumindest erfüllen. „Riecht nach Arbeit“, klar, und da alle es nur aus Spass machen – die Doktrin der Spasskultur -, scheint dies als Selbstbezeichnung hierzulande kaum durchsetzungsfähig zu sein. Dabei war der Grundgedanke dieser ach so kalten Begriffsneuschöpfung, dass der Begriff Prostitution aus o.g. Gründen durchgängig, auch historisch, negativ besetzt ist, und der monetäre Aspekt, der die überwiegende Mehrheit der Frauen im Gewerbe veranlasst, diese ganz besondere intime Tätigkeit auszuüben, betont werden sollte, um den tatsächlichen „Dienst“ und die „Leistung“ hervorheben, die nur von zufriedenen Huren und tatsächlich mit mancherlei Freude erfüllt werden kann, wenn sie sich rechtlich nicht in Grauzonen und sonstigem verminten Gelände bewegen können. Allein um Würde, Anerkennung, Sicherheit und Schutz ging es den anglo-amerikanischen Kolleginnen, als sie den Begriff „Sexworker“ eingeführt haben. Denn Spass kann allenthalben nur unter geschützten Bedingungen erlebt werden, wenn der Respekt nicht auf der Strecke bleibt, damit eine Frau sich wie ein Mensch fühlen kann und nicht wie ein Automat, wie ein Stück Vieh.

Der letzte Satz von Herrn Eden war lustig, sein „Rest“ durchaus repräsentativ, wenn ich mir viele Ergüsse in P6-Foren zu Gemüte führe, auch sein Ressentiment, ähnlich wie Frau Puffmutter, gegenüber Frau Constabel war ähnlich motiviert („sind Sie eine Emanze?“ alternativ „Frauenrechtlerin“, eine wie üblich vorgebrachte süffisante Totschlagfrage, die negativen Seiten des Business wollten sie jedenfalls nicht hören, obwohl Frau Puffmutter eingangs selbst erzählte, daß sie Gewalterfahrung gemacht hatte, mit einem Partner, der dem Milieu nahestand, und sie danach den Einstieg aus Not fand; verdrängt und vergessen in Minuten); zu Eden fällt mir nur die Einstellung der meisten Gutmenschen ein, die gerne in teuren Restaurants dinieren, aber denen es scheissegal ist, wenn der Kellner 3,50€, der polnische Koch 2€ die Stunde verdient; auch das ist sittenwidrig und man muss daran wiederholt erinnern. Skandalös ist der gesamtgesellschaftliche Umgang mit dem „Wert“ Arbeit und Preisdumping generell, stigmatisiert gehören jene, die solche Verhältnisse unterstützen und daran mitarbeiten, und nicht Frauen, die gegen Geld Männern schöne Stunden bereiten.

my calendar 2010 for you

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 1. Dezember 2009

christmas preview

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 30. November 2009

essen für die seele

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 27. November 2009

Verehrte Geniesser kulinarischer Genüsse und darunter, der Freitag ist mein Lieblingstag, das ist schon sehr lange so, warum, weiss ich nicht, den Sonntag mag ich nicht und das Glockengeläut und die leeren Strassen find ich deprimierend. Am besten man verbringt den Sonntag mit seinen Lieblingszeitungen im Bett, der Wochenendausgabe der SZ und der FAS, in England natürlich die Sunday Times und die Wochendausgaben des Independent. Es gibt immer so schöne Dingsbums, also Widgets als Beilagen – Kochrezepte, Fashion & Beauty, Gardening, das TV-Programm, ein bisschen Kultur und für das Kind oder Teen eine Musik-CD und der neueste Society Klatsch und warum Amy Winehouse sich die Brüste und den Hintern mit Silikon aufpeppen lassen will; während der typische middle-class-Brite den Politikteil und den Sport verschlingt, entfällt auf Frau und Kind die Beilage, ähnlich wie wir es noch früher vom Essen kennen, also das mit dem größten Stück Fleisch. Dabei kann ich einen Mann gut unter den Tisch essen.
An meinem Lieblingstag also koche ich sogar sehr gerne, wobei ich gestehen muß, dass Kochen selbst nicht zu meinen Lieblingsaktivitäten zählt, ich esse sehr gerne und lasse mich bekochen. Aber manche Lieblingsgerichte koche ich gerne selbst, wobei ich drei vorstellen möchte, den rheinischen Sauerbraten – den ich in verschiedenen Varianten kennengelernt habe -, eine Hühnersuppe sowie Miesmuscheln rheinische Art.
Als ich kürzlich in England auf dem Land war, bin ich zum Butcher spaziert, der an drei Tagen die Woche jeweils 4 Stunden geöffnet hat, und mich immer mit schmachtenden Augen anblickt, da bekomme ich immer ein wenig Angst. Auch Sex im Kühlraum fällt mir dazu ein, das ganze Ambiente mit den Fliesen passt mir nicht. Wie auch immer, dem Butcher ist vor einem Jahr die Frau weggerannt, mit einem Pub-Besitzer aus dem Nachbardorf, wahrscheinlich wegen der kalten Fliesen. Im Pub ist es einfach kuscheliger. Sie hatte ja im Geschäft mitgearbeitet, jedenfalls war er das ganze Jahr recht deprimiert, ich überlegte beim Small Talk das eine oder andere Mal ihn zum Trost zu mir in den Sex Tower einzuladen, aber ich habs mal schön sein lassen. Im Dorf bin ich als Interlecktuelle bekannt, deren Hobby es ist, die Stadt- bzw. Dorfgeschichte dieses Provinzkaffs in Kent niederzuschreiben. Interessanter ist natürlich die Gerüchteküche bzw. tatsächliche Dorfgeschichten, die einem zugetragen werden. Nun, zwischenzeitlich hat der Butcher wieder eine Frau gefunden und ist zufrieden; ich kaufe auch lieber beim glücklichen Fleischer ein. Also ein frisches Suppenhuhn von freilaufender Natur und fünf Lamb-Chops sollten es sein, an einem Lamb-Chop ist mehr dran als an meinen geliebten kleinen Lammkoteletts Berlin’scher Provenienz, die meist viel zu klein und was für den hohlen Zahn sind und die ich vorzugsweise beim türkischen Fleischer in Kreuzberg oder Neukölln einkaufe und extra dort hinfahre (in Mitte gibt es keine Türken, eigentlich schade), weil es dort wesentlich frischeres und feineres Fleisch zu kaufen gibt als bei den meisten Berliner Metzgern deutscher Herkunft.
Auf Sauerbraten oder Lamp-Chops gehe ich jetzt aber nicht weiter ein, eher auf die Hühnersuppe, die ich als Trostsüppchen und generelle Seelennahrung sehr empfehlen kann. Das ganze Huhn koche ich natürlich im Ganzen, solange, bis das Fleisch von den Flügeln fällt, dann trenne ich die Flüssigkeit und koche sie ein über 2 Stunden. Das Hühnerfleisch wird säuberlich von Knochen und Gekröse getrennt und nur das feine weisse Fleisch bleibt selbstverständlich übrig, das ich der eingekochten Brühe dann hinzugebe, zusammen mit frischem Gemüse der Saison und etwas Salz und Pfeffer. Aber nur kurz, die Suppe soll ja klar sein. Zum Schluss gebe ich noch weissen Reiss hinzu, der natürlich ebenfalls separat gekocht und zugegeben wird, aber erst auf dem Teller. Ich mag Brühwürfel und diesen ganzen Kram überhaupt nicht leiden und ist auch völlig überflüssig, geschmacklich eine Schande. Der Geschmack entwickelt sich durch das Einkochen der Brühe von ganz allein. Jedes Mal, wenn ich ein grossen Suppenhuhn eingedampft habe, denke ich, daß es doch eigentlich zwei Tage halten müßte, am zweiten Tag schmeckt es bekanntlich noch besser, verhält sich ja ähnlich wie bei anderen Suppen und Eintöpfen, die ich im Winter so liebe. Ein schöner grüner Bohneneintopf, der farblich an Frühling erinnert, eine feine Graupensuppe mit Hackbällchen, ist auch etwas ganz feines, wie auch polnisches Bigosch oder eine Sauerkrautsuppe mit viel Kümmel, und da kann mich kein Kobe-Steak im Grill-Royal locken, dass im übrigen, wie mir ein Gast erzählt hat, dort einmal warm auf seinen Teller kam und nicht bullenheiss, das ist doch eine Frechheit, und so ein Restaurant ist der Berliner Promi- und Polit-Treff par excellence. In Berlin stimmen oft die Preise, aber nicht die Qualität, irgendwie verwechseln die hier was.

Nun drei Tage später kam der Fisherman ins Dorf; es gibt weit und breit keinen Supermarkt, nur einen Tante-Emma-Rewe fürs Allernötigste, dafür einen hervorragenden Obst- und Gemüseladen, der auch Blumen anbietet, alles Produkte aus der Region, einen tollen Bäcker, der wochentags um 16h schliesst, wo die Verkäuferinnen oder der Verkäufer ein albernes weisses Hütchen tragen, aber irgendwie putzig. Dort versorge ich mich regelmässig mit Rosinenschnecken und Scones, die man am besten mit frisch geschlagener Sahne zusammen isst bzw. einer besonderen buttrigen Creme, die an Creme Fraiche erinnert. Leider komme ich gerade nicht auf den Namen. Also der Fischer hat ein paar Stammkunden im Dorf, teilt ihnen telefonisch mit, wann er kommt. Zumeist einmal wöchentlich und fährt direkt vor das Haus des Kunden. Der Fischer wohnt in einem kleinen Fischerdorf an der englischen Südküste, die ca. 1 Std. Autofahrt entfernt liegt. Den selbstgefangenen Fisch verkauft er von Dorf zu Dorf und ist dafür ein paar Tage in der Woche unterwegs. Dann macht er hinten die Klappe seines kleinen weissen Lieferwagens auf und alles ist schön sortiert und gekühlt und liegt getrennt in weissen flachen Schalen. Ich hatte mir zuletzt zwei Rochen-Filets ausgesucht und eine grosses Netz voller Miesmuscheln. Die Preise sind absolut moderat und weitaus günstiger als in gut sortierten Supermärkten oder Fischläden in Berlin. Und vor allem ist alles fangfrisch vom gleichen Tag. So stelle ich mir das Paradies vor, in gewisser Weise ist das Leben manchmal so.
Ich liebe die Rochen also nicht nicht nur im lebendigen Zustand, wie sie mit ihren Segeln den Ozean aufs eleganteste durchpflügen, ich mag sie auch klein teilig, die Gräten unterscheiden sich von herkömmlichen Fischen völlig, sie sind breit und schlank und in gefächerter Form aufgereiht, ihrer Funktion geschuldet. Das Fleisch ist leicht rosé, fest und zart und schmeckt am allerbesten gedünstet und nicht gegrillt. Miesmuscheln habe ich schon sehr lange nicht mehr gegessen, vor allem habe ich in meinem ganzen Leben noch nie selber welche zubereitet. Dies habe ich aber nun nachgeholt, und zwar nach meiner Lieblingsrezeptur, also Miesmuscheln rheinländischer Art, allerdings leicht verändert, eine ganze Flasche trockenen Weissweins habe ich dazu eingedampft und die Karotten und das Sellerie weggelassen. Zum Anfang habe ich erst einmal Schalotten und Frühlingszwiebeln in Butter geschmort, dazu viel groben Pfeffer und Salz und mit etwas Weisswein abgelöscht, dann später aufgefüllt, erst als die Substanz stimmte, habe ich etwas Wasser nachgegossen und zum Brodeln gebracht und dann die sortierten und sauber geschruppten Muscheln – damit man später möglichst nicht auf Sand kaut, denn die Brühe ist so gut als Suppe verwendbar – in den Topf geworfen und sie von ihrem Schicksal im Netz erlöst und ihrem eigentlichen Ziel zugeführt. Die Muscheln waren ja am gleichen Tag gefangen und nur 5 Stück waren in keinem guten Zustand; alle anderen quicklebendig und eng verschlossen, wie es sich für eine frische Muschel gehört. Aber sie haben in dem Netz, das beim Schneiden der Schalotten neben mir lag, ganz schön gejammert und merkwürdig zischende Geräusche ausgestossen. Um so mehr habe ich mich beeilt, sie schnell zum Kochen zu bringen und nicht unnötig zu quälen. Und es hat hervorragend geschmeckt und alles wurde schön verschnabuliert, den Rochen – oder skate genannt – habe ich mir am Folgetag gegönnt, und die Lamp chops mit der zweiten Hühnersuppe am nächsten Tag, allerdings nicht hintereinander, sondern zwischen Mittag und Abend. Das Huhn wurde innerhalb von 12 Stunden verschnabuliert, wobei 8 Stunden Schlaf und ein Frühstück dazwischen lagen.
Warum ich das gerade alles schreibe?! Ooch, es ist gerade Freitag, mein Lieblingstag.

the story of eros & psyche

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 26. November 2009

„Soul, considered collectively, has the care of all that which is soulless, and it traverses the whole heaven, appearing sometimes in one form and sometimes in another.“ Socrates. Plato, Phaedrus 246b

Diskurs & GegenDiskurs

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 24. November 2009

Aus aktuellem Anlass: ich bin kürzlich gefragt worden, ob ich in der Maischberger-Sendung am 1. Dezember zum Thema „Prostitution“ reden wolle. Man kam auf mich, weil mich zwei bekannte und auch politisch engagierte Berliner Bordellbetreiberinnen als Gesprächspartnerin empfohlen hatten, die wissen, dass ich auf unserer Spielwiese engagiert bin. Ob Frauen als Escort werkeln oder im Bordell – ich habe verschiedene Spektren kennengelernt -, den Luxus sein Gesicht im TV zu zeigen, können sich die wenigsten leisten, aus naheliegenden Gründen, und weil es zudem geschäftsschädigend ist und höchstens unter Anti-Werbung abgebucht werden kann. „Diskretion“ ist oberstes Gebot – eben der Doppelmoral geschuldet – und eine Hure, die Gesicht zeigt, ist schnell weg vom Fenster, insbesondere im höherpreisigen Segment. Wenn es allerdings um das Ausräumen von Vorurteilen, der Stigmatisierung geht, bin ich doch zögerlich und hatte einem Vorgespräch mit einer Redakteurin zugestimmt. Fakt war: das Thema stand nicht fest – „irgendwas“ mit Prostitution; Rolf Eden als bekennender Puffgänger sitzt auf dem Sofa, eine Prostitutionsgegnerin sowie ein Clubbesitzer von und zu, der mit dem gekauften Adelstitel. „Es wäre mal wieder Zeit, was zum Thema Prostitution zu machen“ war der Tenor der Redaktion (schliesslich leidet auch das durch Zwangsgebühren subventionierte, den Kulturauftrag arg verfehlende, dank einfallsloser Drehbuchautoren und durch Korruptionsskandale gebeutelte ARD unter nachlassende Einschaltquoten, klar, wenn nur noch Beckmann, Soaps und Volksmusik laufen); also für diese „illustre“ Runde benötige man eine selbstbewußte Frau „vom Fach“, die aus dem Alltag plaudert, gerne Biographisches und gruselige Geschichten aus Kindheit und Jugend, die betroffen machen. Aber zu selbstbewußt darf es dann doch nicht sein und Popp-Around-The-Clock muss auch sein, um einen „richtige Nutte“ darzustellen und nicht nur ein Freelancer der Redlight-Escort-Szene, die tatsächlich nur noch gelegentlich werkelt, weil sie vielleicht noch anderen beruflichen und privaten Aktivitäten nachgeht. Da mich die ganzen Aussteigerinnen-Geschichten einfach nur noch ankotzen – auch in Buchform -, das Mediengeplärre, das nur auf Voyeurismus, Betroffenheit und Quote abzielt (ob öffentlich-rechtlich-subventioniert oder privat gechannelt ohne Zwangsgebühren), die also qua Berichterstattung zwischen Einstiegshilfe à la Pretty Woman und Skandalisierung und Kriminalisierung des ach so bösen und angeblich „billigen“ Rotlichts changieren (während die Berichterstatter der gleichen Verlage, ob Buchverlage, Medienunternehmen über Anzeigen und Quote, Bestseller, auch Museen, die sich der Hochkultur zurechnen, wie kürzlich gerade hier erwähnt) am Kunst-Gewerbe, an der Doppelmoral, an der Moralin-Suppe doch sehr gut mitverdienen, dachte ich, trotz aller evtl. Folge- und Nebenwirkungen einen subversiven Beitrag im geeigneten Format absetzen zu können, um mal ein paar Dinge gerade zu rücken, was sowohl die Vielfalt von Biografien betrifft seitens Frauen, die in diese Tätigkeit „einsteigen“ und nicht aussteigen bzw. was das Bild vom sog. „Kunden“ allgemein betrifft, der üblicherweise nicht „pervers“ oder ein „bedürftiger Loser“ ist (wie es gerne auch die deutsch- und englisch-sprachigen Medien kolportieren) und der sich noch von den allermeisten Männerbekanntschaften in meinem Leben durchaus positiv abhebt; um also mal einen medialen Gegen-Diskurs zu eröffnen, der jenseits von Opferschiene oder Skandalisierung nicht nur taumelt, der zwischen versklavten Prostituierten und Menschenhandel sowie Helferindustrie klar unterscheidet und einer sexuellen Selbstbestimmung – ob geldvermittelt oder generell dem befreiten Eros und Sexus – das Wort redet, den Sex, die Erotik im allgemeinen aufwertet, anstatt herunter dumpt und diffamiert.

Ich habe zunehmend den Eindruck gewonnen, dass sich nicht nur in Bezug auf das gesellschaftliche Gespräch über Prostitution alles seitenverkehrt abspielt, dass also die radikalen ProstitutionsgegnerInnen die eigentlich „Gestörten“ sind und einer intensiven Behandlung bedürfen (anders ist ihr Unmut, ja Hass nicht zu erklären, den sie durch Projektionen aussenden) und eben nicht jene Konsumenten und Anbieterinnen sexueller Dienstleistungen, die permanent pathologisiert werden.
Menschen wie du und ich, gesund im Kopf und zwischen den Lenden, Freigeist, Feingeist, das ist eine starke Realität – ohne ignorieren zu wollen, daß es viele eklige Typen in dieser Szene gibt, die den Frauen das Leben schwer machen, über verbale und körperliche Gewalt bis zu Mord und weshalb der 17. Dezember ein Gedenktag dafür ist. Gewalt, die vor allem in konservativen (auch Bundes-) Ländern mit Verboten und daher kriminellen Strukturen rund um Paysex besonders häufig auftritt.

Selbst wenn im Fall des kürzlich durch den Ex-Freund erzwungen Selbst-Outings von „Belle de Jour“, einer englischen Wissenschaftlerin, die 14 Monate als sog. High-End-Escort in London für eine Agentur werkelte (300£/std) und daraus einen bestseller-reifen Blog gebastelt hatte, ihr unterstellt wurde/wird, daß sie Sexarbeit verherrliche, weil sie einfach keine Scheisse erlebt hat und den Job und die Begegnung mit fremden Männern geniessen konnte, so wird auch ihr das nicht gegönnt und durch den Erzbischof von York verfemt. Eine Prostituierte darf einfach keinen Spass haben, sie muss leiden, unendlich leiden, am Stigma, an der Doppelmoral und ggf. an Zechprellern und gewalttätigen Kunden. Zur deutschsprachigen Diskussion der aktuellen Belle-de-Jour-Debatte click here. Eine Frau, die selbstbewusst und lustvoll bei der Sache ist, das kann es einfach nicht geben, das darf nicht sein, schliesslich muß sich eine Hure, ob Callgirl, Strassendirne oder Escort für ihr Tun schämen – die soziale Verfemung wird durch das bezahlte Honorar noch nicht einmal beglichen, Rates, die von vielen engagierten P6-Diskutanten regelmässig durchgekaut, hochgespielt und spekulativ in die Höhe getrieben werden, die nichts anderes zu tun haben, als sich realitätsfernen Phantasien hinzugeben, die mit der Realität rein garnichts zu tun haben (im mittleren- und höherpreisigen Escort-Bereich wird nicht hintereinander „abgearbeitet“). Sozialneid kann es an dieser Stelle also kaum sein, aus ihrer Sicht sind wir doch schon „ganz unten“; eher materieller Neid – Spass haben und Geld verdienen, gehts noch?! , die Blasphemie des Geldsegens oder Frauen zu bestrafen, die aus Sicht der unterfickten Moralisten und vieler Ehefrauen und Lebensabschnittsgefährtinnen, die ihre Partner erst in fremde Betten treiben, also die erotische Konkurrenz darstellen und daher fürchten. Fakt ist, daß wenn man nicht das Opfer mit Missbrauchserfahrung mimt, die sich idealerweise vor Kunden ekelt und total zerstört ist, und dann noch anarchistisch-emanzipatorisch-politisch auftritt, man weder auf dem öffentlich-rechtlichen Sofa Platz findet, noch bei den meisten Kunden, die die Asymetrie lieben, die also klare Machtverhältnisse schätzen (nein, nicht im Rollenspiel), und die es garnicht gerne sehen, wenn eine Frau „selbst für Geld“ nicht zu kaufen ist (im schlimmsten Fall sogar abgelehnt wird, weil die erste Ansprache schon ein Ärgernis ist; wie jeder Mann bei einer potentiellen Buchung ähnlich vorgeht, um sich Abzocke und ein ungutes Erlebnis vom Hals zu halten). Asymetrie ja, weil wir die finanziell nehmenden sind und in einer schwächeren Verhandlungsposition dastehen, auch einer größeren Verletzlichkeit ausgesetzt sind. Dabei ist die Selektivität und Seelen-Hygiene von unserer Seite, sich also erfolgreich Arschlöcher vom Hals zu halten, die Voraussetzung Spass mit den Richtigen zu haben, mit den „geistig“ und auch sonst gesunden Männern eine schöne und hemmungslose Zeit zu verbringen. Zumindest handhabe ich dies so.

Macht „Unterlegenheit und Bedürftigkeit“ eine Hure, ein Callgirl erst attraktiv, für Kunden, für den öffentlichen Diskurs? Frage ich mich, in bezug auf die Berichterstatter, ihr Vorgehen, Gäste ein- und auszuladen, einem Publikum auszusetzen, das hemmungslos nach bemitleidensfähigen „Opfern“ giert und nicht nach starken Frauen, die wissen, mit wem und mit wem nicht; Medien sind nur Träger einer vermittelten Öffentlichkeit, um Voyeure zu befriedigen, die sich gefälligst im Leiden und im Schmerz anderer suhlen möchten, an der Ohnmacht, das weckt die lechzende Begierde. Gilt auch für den Diskurs in P6-Foren. Darf sie – eine Escort-Dame, ein Callgirl – nicht geerdet, gesettelt sein, eloquent und intelligent, Freunde haben, eventuell sogar einen Partner (der sie nicht ausbeutet), die glücklich und zufrieden, ja ausgeglichen ist, und gerne ihrer „Berufung“ nachgeht?! Darf eine Hure überhaupt glücklich sein? Berufung und nicht Beruf?! Weil Liebes- und Lebenskunst Hurerei eigentlich ausmacht und eben nicht das Herüberreichen einer Bockwurst für 2,50€. Für viele offenbar nicht. Hinhalten, Verfügbar-Sein, ohne Wider-Worte, das unterscheidet den Anspruch leider vieler, Himmel sei Dank nicht aller, Männer, einer Hure/Escort/Callgirl wie auch Frauen im Alltagsleben gegenüber nicht. Ja, liebe Männer, die ihr das liest, wer meine Texte „schätzt“ und wiederholt erträgt, ist im Regelfall selbst-bewusst, intelligent, partnerschaftlich-orientiert, tolerant, pragmatisch und will einfach nur eine geile, erotische Zeit haben und idealerweise kein Dummchen zum Schwatzen, er lobhudelt eben nicht der Heuchelei und Doppelmoral und muss sich hier nicht angesprochen fühlen. Männer, die gelegentlich bezahlten Sex lieben, unkompliziert attraktive Frauen treffen möchten und erotische Stunden geniessen, sind nämlich keine „kranken Freier“, wie es die Öffentlichkeit auch so gerne darstellt und wie man sich dank Selbst-Stigma in P6-Foren kompensatorisch ausmärt, um verbal andere dafür bluten zu lassen; das einzige, was sich hier gesellschaftlich-spiegelbildlich zeigt, ist die Doppelmoral und das Unvermögen mit tatsächlich authentischen, toughen Frauen umzugehen, Frauen, die ehrlich und gewitzt auftreten und sich insbesondere Seelenficker zu erwehren wissen, eine ungute Spezies mit narzißtischem Naturell, die Frauen verbal erniedrigen und kontrollieren, bei einem Date im Verhörstil befragen, in ihr Privatestes eindringen und sie gerne auf eleganteste Weise auf eine reine Funktion reduzieren.
Würden wir in einer tatsächlich sexuell – auch von moralischen Gewissensbissen – befreiten Gesellschaft leben, gäbe es diese Phänomene alle garnicht, auch nicht das monogame Treuegelöbnis, dass im Hinblick auf eine Liebesbeziehung, auf Liebe tatsächlich einen Sinn macht, weniger Rücksicht jedoch auf die körperlichen Bedürfnisse der allermeisten Menschen nimmt bzw. bei rigider Unterdrückung in Frust, ja Wut und manchmal Gewalt umschlägt; der Druck der Monogamie, eine kulturelle und bevölkerungspolitisch wirksame kulturelle Konstruktion, die nicht unsere promiskuitive Naturbeschaffenheit anerkennt; es gäbe überhaupt keinen Bedarf für Frauen wie uns, wenn wir alle sexuell befreit, aufgeklärt wären und in Beziehungen verwöhnt. Wir könnten uns, wie unsere nächsten Verwandten, die Bonobos, gewissenlos vergnügen und ein Tauschhandel würde nur noch freien Willens in Form von Körperflüssigkeiten stattfinden und nicht über Banknoten. Auch so ist das aktuelle Erstarken von Darkrooms für „straighte“ Leute in Berlin zu deuten (siehe aktuelle Tip-Ausgabe). Das ist doch mal ein Fortschritt. Nur – Nähe und Einfühlsamkeit ist nicht käuflich, die bekommt man als Geschenk nämlich obendrauf, ob in der Liebe oder im P6, ein Wert, der garnicht hoch genug geschätzt wird und sich wie geteilte körperliche Intimität jeder Funktionalisierung erwehrt, sträubt.

Ok, eine wirklich gute sog. Professionelle arbeitet wahrscheinlich regelrecht an der Abschaffung ihrer eigenen Profession und unterstützt die Befreiung der Lüste insgesamt, dies scheint auch mir ein Bedürfnis zu sein; im Resultat, dass Männer erfüllter und bereichert von mir weggehen lässt, nicht nur durch das „gemeinsame“ sexuelle Erleben, sondern durch das menschliche Komplett-Paket, durch Gespräche und gegenseitige Ansprache, Flirt, Verführung, gemeinsames Fallenlassen bis Kontrollverlust (nicht total, aber ein bisschen *g*), das sehr persönliche und intime, lustvolle Verbundensein ist möglich, auch ohne Liebe, noch nicht einmal echter Freundschaft, eher etwas Dritten, das Nähe und Distanz zulässt, Sympathie und Zuneigung und eine zeitliche Grenze und eine Unverbindlichkeit markiert; und beide Seiten gehen aus einem Date, sexuell, geistig befriedigt, also pudelwohl. Und dies ist am „laufenden Band“ eben garnicht möglich oder wünschenswert. Ja es gibt noch ein erfülltes Leben jenseits von einer monogamen Verpaarung, aber auch beides zusammen ist zu denken, ein alternativ lustvolles, dass für eine Ehe keine Gefahr, eher eine Bereicherung sein kann. Wie auch für Singles, die nicht so einsam und traurig sind, wie gerne unterstellt, und die auch nicht alleiniger sind als andere vielleicht verpaarte. Man kann ein Escort tatsächlich im wahrsten Sinne als eine Begleiterin auf Zeit betrachten, insbesondere wenn man sich regelmässiger trifft, und dies auch nur für ein paar Stunden und es gerade wegen der Unverbindlichkeit schätzen. Ähnlich wie bei einem Urlaubsflirt und generell auf Reisen, wo man Menschen nur kurz kennenlernt, sich nahe sein kann, um sich wieder zu trennen. Ohne Verpflichtungen, dafür mit geteiltem Esprit, gutem Sex und einer attraktiven Dame an seiner/ihrer Seite, eine Liebhaberei also, auch wenn Geld fliesst. Dies und vieles andere hätte ich gerne in der erwähnten TV-Sendung gesagt, und auch, daß treue Ehefrauen uns nicht als Konkurrenz betrachten und fürchten müssen, eher als Gewinn, manchmal als Segen, der ihren Mann zufriedener und ihre Beziehung dadurch harmonischer macht, ja manchmal sogar erst überlebensfähig. Aber nein, eine Frau, die selbstbewußt und nur gelegentlich fremdfickt, die es geniessen kann, wenn fremde Männerhände sie berühren, die es geniesst, eigene und fremde Phantasien mit einem Unbekannten auszuleben, zudem auch noch für ihren „Spass“ Geld nimmt, das ihr erlaubt, andere Interessen nachzugehen und eine „unabhängige“, ja „freie“ Frau zu sein, nein, das darf es offenbar nicht geben, sondern nur ein dem Status-Quo und der Doppelmoral geopfertes Lust-“Objekt“. Fuck off!

rosa-rot

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 24. November 2009

Ich habe mir kürzlich diese neue Brille gekauft, aber die werde ich mir beim schönsten Hobby der Welt diesmal nicht versauen wie meine alte Salvatore Ferragamo FE1774B (511), der es die Gläser gesprengt hat.

Louise

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 24. November 2009

excesses of modern life

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 22. November 2009

Die Mutter der Kompanie meldet sich wieder frohen Mutes und freien Willens und ganz untertänigst zurück, um das Leben deutscher Männer erotischer und freudenvoller zu gestalten. Wie erwähnt wurde ich zur Truppenbetreuung ins Vereinigte Königreich abberufen, um ein Ständerchen zu singen; anlässlich des Armistice-Day, den Feierlichkeiten zum Ende von WK I, habe ich gleich bei meiner Ankunft Kontakt zu den Streitkräften aufgenommen und mir eine Mohnblume ans Revers geheftet, damit ich als Gut-Mensch-Deutsche meinen Beitrag zur Aussöhnung leisten kann.

Ich reise ja des öfteren nach England bzw. pendele ich schon eine ganze Weile hin und her, zumeist nur zum Wochenende und dies aus privaten Gründen und nicht, um öffentlich zu verkehren. Diesmal hat sich euer Schweinchen ein wenig Zeit genommen und sich wieder in der beschaulichen Landschaft der Grafschaft Kent gesuhlt,

wo ich am vorletzten Freitag Abend einer Orgie, einer wilden Feier befreiter Swinger, beiwohnen durfte. Allerdings habe ich nicht mitgeswingt – meine letzten Parties liegen schon recht lange zurück – , sondern nur als keusche Voyeuse in einem hochgeschlossenen nachtblauen Kleid und ohne Höschen, der Szenerie beigewohnt und den Triebabbau wertschätzend honoriert. Und dabei auch köstlich unterhalten: mit einem nackten, unter Depressionen leidenden Gärtner, der genau deshalb Parties aufsucht, um sich zu erheitern, was ich durchaus nachvollziehen kann. Er beichtete mir, daß er alle Wände seines Häus’chens mit Bildern von Marilyn Monroe tapeziert hat; wenn die Unereichbarkeit einer Ikone eventuell Anlass zur Depression ist … hmmm …. deren Attraktivität im Vergleich zu realen Personen, vielen englischen Frauen und horny housewifes mit fettigen Strähnen und Muffins um die Hüften, natürlich umso stärker aufleuchten muss?! *he he* Desweiteren wurde ich Zeuge einer Diskussion zwischen einem Hypnotherapeuten, der die Party organisiert hatte, und einem Feuerwehrmann über die Vorteile der Abgewöhnung des Rauchens unter Hypnose. Dem Feuerwehrmann, der hauptberuflich ein Milchmann ist und sich in einer seiner Kundinnen verliebt hat und ihr auf Facebook nachstalkt, der also bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert ist, berichtete ich vom kürzlichen Brandfall in meinem Berliner Wohnhaus, der durch einen Nachbarn verursacht wurde und wie sich das anfühlt, evakuiert zu werden, die Angst, sein Leben, Hab & Gut zu verlieren, und … ach ja, auch die Libido. Dieses Ausgeliefertsein, unerträglich, ähnlich wie das Eingeschlossen-Sein in einem Zug, in einem Tunnel, über mehrere Stunden, wie auch schon erlebt. Nun, zur Heilung dieser unguten Berliner Erinnerung verabredeten wir uns an einem der folgenden Tage, um das Trauma durchzuarbeiten und damit zu beseitigen, damit ich noch vor Weihnachten den Schein der Kerzenlichter ungetrübt geniessen kann. Ich bat ihn dazu, seine Arbeitskleidung mitzubringen, also die Uniform des Fireworkers zu tragen, um das in mir schlummernde und doch ewiglich glimmende Feuer zu entfachen und anschliessend mit seinem Rettungsschlauch zu löschen. Wie gesagt so getan, zur Lunchtime am verabredeten Tag streckte ich pünktlich um 12h mittags mein Köpfchen aus dem Fenster meines Turmzimmers und rief „Help me, Help, there is a fire …!!!“ und er rannte über den Rasen, dann die Treppen hinauf, wo ich ihn mit schreckgeweiteten Augen begrüßte und er mich nur dadurch beruhigen konnte, indem er flugs seinen Schlauch aus der Hose zog …
der mich sichtlich beeindruckte. Da es keinen regulären Zulauf bzw. Anschluss in diesem alten Gebäude gab, meinte er, ich müsse mit kräftigen Absaugbewegungen das rettende Nass herauspumpen. Selbstverständlich bin ich kein allzu ängstliches Frauchen und stehe meinen Mann, wenn es gilt, gemeinsam an einem Schwanz zu ziehen, und so bäumte sich die Schlange meines Retters in Sekundenschnelle auf und überflutete mich, ergoss sich über mein schwarzes Spitzenhöschen, meine hauchdünnen Nylons und mein erhitztes Gesicht. Ich war so erleichtert und dankbar, daß mein Retter das Feuer im Nu löschen konnte, daß ich ihm noch einen speziellen Service angedeihen liess, ihn aus seiner Uniform entpackte und ihn zur Entspannung in mein Jacuzzi bat, um dort mit mir auf Tauchstation zu gehen, um ihn anschliessend mit einer Massage mit warmen Mandelöl zu erquicken. Retter in der Not kann man nicht mehr als genug verwöhnen. Auch sein Schlauch war schon wieder einsatzfähig und kringelte sich zu mir empor, er hatte zuvor ja nur das erste Pulver aus seiner Wunderwaffe verschossen.
Ich kaute ihn genüsslich hart, liebkoste, leckte und schleckte ihn rot und dick und er drückte ihn mir in meine unterfickte und so enge Pussy, begann sie zu weiten, gaaaaaaaanz laaangsam mit tiefen Stössen öffnete er meine zuvor durch einen Keuschheitsgürtel verriegelte Spalte und holte sich die Stärkung, die er als einsatzfähiger Fireworker eben so braucht. Ich denke, ich werde das Weihnachtsfest besinnlich angehen können.

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Nach diesem Vergnügen gab ich mich der Übersetzung von DVD-Titeln und Beschreibungen einiger Pornoproduktionen hin, bei denen eine Freundin von mir mitwirkt und worum sie mich gebeten hatte. Die Texte erscheinen also auf den Covern der DVD’s, eine höchst amüsante und herausfordernde Aufgabe für mich. Meine englische Freundin hatte zuvor Google Translate bemüht und es kam dabei nichts wirklich Gescheites heraus, statt Schlampe Schlacke u.ä.
Aus meinen Übersetzungsbemühungen hier ein paar Kostproben
(bitte nicht missverstehen, es handelt sich um Übersetzungen, ich persönlich wertschätze und praktiziere gummifreien Verkehr „nicht“):

* Fette Huren baden in einem Wasserfall von Pisse *

Candie und Marie sind zwei Huren, die Pisse lieben und 20 Jungs zu einer Piss-Party in ihr Dorf eingeladen haben, wo sie ununterbrochen vollgepisst und vollgespritzt werden, bis nichts mehr in ihren Säcken übrigbleibt und die Piss-Fotzen total eingesamt sind. Ein Film für Natursekt und Sperma Liebhaber, die tabulose Gruppen in Aktion zu schätzen wissen.

* Kirie’s bareback-creampie auf Schloss Neuschwanstein *

Bareback-Liebhaber und Freunde tabulosen Verkehrs haben sich im Schloss Neuschwanstein zusammengefunden und Kirie mit Sperma abgefüllt und sie in den Boden gerammelt, aber immer hygienisch: die Zähne wurden nur mit frischer Wichse geputzt. Dieser Film ist ein „Muss“ fur jede perverse Videosammlung. Eine Bonus DVD in voller Länge. Also Jungs: Kauf mich!

* Sperma-Schlangen für Kirie und Miriam *

Kirie und ihre beste Freundin Miriam entscheiden sich zum nächstgelegenen Porno-Kino zu gehen, wo sie hoffen, eine Menge fremder Männer zu finden, die sie durchficken. Über 20 geile Kerle sind mehr als glücklich, die beiden am laufenden Band durchzunehmen, sie zu ficken und in ihre Fotzen abzuspritzen. Nach über zwei Stunden sind die beiden Schlampen mit klebrigem Sperma zugesaut und mit viel schöner weisser Ficksahne abgefüllt, aber sie wollen natürlich noch mehr!

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London News – Ergebnis einer Sex-Umfrage unter Londonern und ihren Vorlieben

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Am Ende meiner Reise traf ich meine Freundin Elina, die Regisseurin des hier an anderer Stelle erwähnten Theaterstücks „LULU“, wo ich im nächsten Frühjahr mitwirken werde. Sie liebt genau wie ich Louise Bourgeois und ich entdeckte bei ihr dieses schöne T-Shirt, dass sie sich im Museumsshop der Tate Modern anlässlich der letzten Bourgeois-Ausstellung zugelegt hatte. Einfach hinreissend …

Später spazierten wir in die Anish Kapoor Ausstellung in der Royal Academy, die ich mir zum zweiten Mal gönnte. Herrliche Skulpturen, u.a. aus weichem Wachs, der sich wie Lippenstift anfühlt, hab ich getestet. Hier ein paar Aufnahmen aus der Ausstellung, ist natürlich verboten, sowie aus dem Toilettenbereich der Royal Academy.


Der Herr, der die Kanone in Gang hielt.


gespiegelt in einer kapoor-skulptur


In der Toilette der Royal Academy

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Das Beste kommt zum Schluss *aaaaaaarrgggggh*

Die Installation von Ed Kienholz „Hurengracht“ aus den 80ern hat Einlass in die heiligen Hallen der National Academy gefunden und wird in der hiesigen Kunstszene abgefeiert, während zeitgleich das Prostitutionsverbot in Grossbritannien verschärft wird, drückt man sich die Nasen an den Fenstern der Hurengracht platt, um sich Puppen, die aussehen sollen „wie Menschen“ (ich zitiere) anzuschauen. *muuaaahh* Es ist immer wieder erstaunlich, wie Künstler zur Romantisierung, zur Verkitschung des Rotlichts in der Geschichte der Prostitution beigetragen haben.
Natürlich musste ich mir diese Ausstellung auch antun.

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pssssssssst

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 20. November 2009

Neues von der INSEL …

comes out on monday … stay tuned

close up

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 10. November 2009

Verehrte Freunde der gepflegten Kopulation, leider muss ich mich für einige Tage aus dem trüben Berlin, dem allseitigen November Blues inkl. gesamtdeutscher Feierlaune verabschieden, eure Schwanzanbeterin wird zur Truppenbetreuung nach England gerufen, um vor Ort an verschiedenen Aktivitäten, u.a. gegen die Verschärfung britischer Gesetze gegen den freien Verkehr mitzuwirken und um mich einige Tage in der englischen Countryside zu entspannen. Falls es jemanden von euch in den nächsten 10 Tagen nach London bzw. Südengland verschlägt und Lust hat, mich zu treffen – ich residiere in einem altenglischen Spukschloss inmitten einer wunderschönen Parklandschaft – darf er gerne telefonisch Kontakt mit mir aufnehmen. Gatwick Airport ist knapp 40 min von mir entfernt, London 1h. Ein Dinner-Date wäre hier ebenfalls möglich; eines der besten portugiesischen Restaurants in Kent befindet sich einen Steinwurf von mir entfernt. Meine englische Rufnummer ist auf meiner Website zu finden.
Ich bin ab dem 20ten in Berlin zurück und ab dem Vormittag erreichbar, denn euer Goldschwanz wird an dem Wochenende das Manifest der Muschi-Partei verlesen, dies im Rahmen des Manifestivals, ein Performance Festival in Berlin, veranstaltet vom Institut für ‘Pataphysik.

Bis dahin und lasst es euren Familienjuwelen gut gehen, euer Goldschwanz
my dog und ich

auf & zu

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 6. November 2009

Erster erotischer Themenpark in China noch vor der Eröffnung wieder abgerissen: Zum Andenken an diese aufklärerische Idee bleiben uns die Bilder zur Erinnerung.

Interessant, dass die Puppen und weiblichen Antlitze alle europäisch aussahen, dabei finde ich Asiatinnen äußerst attraktiv, insbesondere Japanerinnen.

sextherapy for men

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 5. November 2009

wenn der Körper sich nach Entspannung, Nähe und Wärme sehnt …
BERÜHRUNGEN
MASSAGEN
BODYCOACHING
SINNLICHKEIT PUR

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BODYCHECK & BODYCOACHING
Ganzheitlicher Bodycheck, Anamnese und Beratung „ich fühl’s, wo’s drückt“

Ariane – Sex Therapie für Männer & Jungs
Berlin – Free Consultation – Training given
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brrr

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 4. November 2009

der erste Schnee in Berlin, London feucht, Wien 3x Schnee …
da mache ich doch mal das Feuerchen an; Zeit zu kuscheln …

wer es größer mag, als knisternder Bildschirmschoner downloadbar

POST

Veröffentlicht in Callgirl Blog von goldschwanz am 2. November 2009

Ich bekomme ja regelmässig Post; neben unseriösen Anfragen findet sich origineller Trash in meinem Papierkorb. Ob Bekehrungsversuche fundamentalistischer amerikanischer Christen und Schimpfe radikaler Prostitutionsgegner, die einem den Teufel aus dem Leib treiben wollen – dies alles schön gespickt mit Bibelzitaten -, erreichen mich regelmässig Bettelbriefe der Nigeria-Connection, abstruse Model-Angebote meist englischer Pseudo-Agenturen, die üblicherweise hübsche Escorts als das „new face“ umgarnen, um sie mit dem Versprechen einer eigenen Werbe-Kampagne zu locken, um ihnen dann eine „Vorab-Gebühr“ von mehreren hundert Scheinen abzuknöpfen. Wer in seiner Eitelkeit darauf hineinfällt, selber schuld sage ich nur. Die „Models“ werden woanders gemacht. Zeitweise ereilen mich dann etwas intelligentere und originelle Betrugsversuche, zum Beispiel heute …

****

„ROYAL DUTCH SHELL FOUNDATION (NGO).

AMSTERDAM NETHERLANDS

BENEFICIARY “A”

Dear Funds Beneficiary

This is to notify you that you have been officially chosen by the Board of
Trustees of the Royal dutch Shell Foundation International (N.G.O. NETHERLANDS)
as one of the final recipients of a cash Grant/Donation for Economic Growth and
a Poverty Alleviation Scheme through your email.

It will interest you to know that your email address was selected from your
country’s chambers of commerce,due to an internet random selection and you have
been confirmed as one of the lucky recipients of this year’s donation programme.
You are also entitled to the sum of $1,500,000.00 Dollars (One Million, Five
Hundred Thousand Dollars) as charity donations/aid from the Royal dutch Shell
Foundation (NETHERLANDS) International donation scheme.

Further information on the processing and disbursement of your grant
entitlements, along side the provision of your qualification documentations,
will be dislosed to you by the National Secretary of the foundation, Dr. R. G.

Please contact him with your Qualification Number ……“

***

und dann folgen Telefonnumern dieses „seriösen“ Doktors, der in seinem englischen Allerwelts-Namen natürlich namentlich erwähnt wird, einem Link zur Wikipedia-Seite zu Shell *lach* als Referenz zur o.g. Stiftung, und die Bitte, mit Name, Adresse, Referenznummer des Schreibens vorstellig zu werden.

Ich weiss, daß es Frauen gibt, die regelmässig auf so etwas hereinfallen und abgezockt werden, habe dies in englischsprachigen Foren mehrfach lesen dürfen. Aber was denken sich manche Damen eigentlich dabei? Das ausgerechnet sie, mit durchschnittlicher Attraktivität (den Rest macht Photoshop möglich) sich zum Supermodel berufen fühlen oder dass man ohne „Eigenleistung“ plötzlich in den Genuss einer 1.5 Millionen Dollar Spende kommen soll? Hallo? Gehts noch? Soviel zunächst einmal aus meinem Portfolio, äh Mülleimer.

Nun, die Kerzen sind ausgeblasen, die Geister sind vertrieben, Halloween eignet sich auch nur noch für das Popkorn-Geschäft. Halloween ist eine angelsächsische Tradition, über die ich jetzt kein Referat halten möchte, keine Sorge, aber in Deutschland ist es nur eine umsatzfördernde Verkaufsstrategie eines speziellen Events, was hierzulande eh keine Sau versteht, ausser, daß man sich bei dieser Gelegenheit einen Kürbis in den Garten oder Flur stellt oder als Gespenst auf Parties auftritt. Ist schon kurios das Ganze, da lobe ich mir doch die Weihnachtsmänner, die man demnächst im Vorbeifahren wieder an jedem zweiten deutschen Balkon hängen sieht. Wobei, da fällt mir ein, so eine schöne Rute …, aber die brauche ich eigentlich das ganze Jahr, so eine schöne Fleischpeitsche, die mir auf mein Popöchen klatscht oder mir meinen frechen, vorlauten Mund stopft, aber das ist jetzt eine andere Geschichte.

Aus dem Portfolio meiner aktuellen Top-Model-Kampagne:461b60f45b9b25293de7ec268daab_2401

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Happy Halloween

Veröffentlicht in Agent Provocateur, Ariane Escort, Berlin, Berlin Escort, Callgirl Blog, Fetisch Escort, Independent Escort, bizarr, halloween von goldschwanz am 31. Oktober 2009

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Fotos & Werbung

Ich hab immer so meine Problemchen mit Fotos und manchem Fotografen, weshalb ich dazu übergegangen bin, viele Fotos mit Stativ oder Selbstauslöser von mir aufzunehmen oder jemandem meine Kamera in die Hand zu drücken und mich, auf meinen Wunsch hin, auf Zuruf abzulichten, dadurch wirken manche Bilder zwar etwas statisch und nicht ekstatisch, aber mir gefällt’s; die Chemie zwischen Modell und Fotograf muß eigentlich stimmen, sonst kann ein teurer Fototermin schiefgehen, weil man sich nicht entspannt oder einfach deshalb, weil der Fotograf sich nicht auf die Wünsche des Modells einlässt und er seine eigenen Vorstellungen durchsetzen will, sicher irgendwo nachvollziehbar, aber wenn letzteres geschah, kam nicht viel Gutes dabei heraus; ist mir schon einige Male passiert und habe in naher Zukunft nicht vor, auf die Dienste von Profis zurückzugreifen. Dann mache ich es mir eben selbst.
Ich kann auch den üblichen Fotos vieler Escort-Galerien nicht viel abgewinnen, zum einen, weil sie so extrem glatt erscheinen, zum anderen weil ich vom Typ eh kein Playboy-Bunny widerspiegele. Ich mag mir daher lieber gute Amateuraufnahmen anschauen oder meine Bilder, in denen ich versuche, gewisse Phantasien zu visualisieren. Manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Ich fotografiere sehr gerne, wenn ich auch eine Amateuse bin, so hab ich doch ein recht gutes Auge. Ich liebe, wie in meinem Photo-Blog „trash brothels“ erwähnt, hyperrealistische Fotografie und Malerei, z.B. von Franz Gertsch. In seinen gemalten Bildern sieht man kaum einen Unterschied zur Fotografie, erstaunlich!

Barbara und Gaby 1974

Barbara und Gaby 1974

Ich stelle euch hier mal einige meiner Lieblingsfotografen vor, die ich sehr schätze.

Terry Richardson, unter Promis sehr beliebt

Pamela Anderson

Pamela Anderson

aus wives, wheels, weapons

aus: wives, wheels, weapons

Diana Scheunemann’s fantastische Aufnahmen

und kann dieses kleine Büchlein von ihr mit sexy Fotos sehr empfehlen

ambisexual

ambisexual

Ed Templeton, hier Bam & Michelle, sehr intim, sehr zart, sehr erotisch

Olaf Martens

und natürlich Noboyushi Araki

Wolfgang Tillmanns

Jürgen Teller

Ich finde es gut, wenn meine eigenen Fotos meinen persönlichen Geschmack widerspiegeln, weil ich mich in erster Linie damit identifizieren muss, das macht sie dann eben unverwechselbar und nicht massenkompatibel, z.B. die Hotel Serien, wenn sie zeigen, wie ich mich in einem Hotelzimmer bewege. Ich bin schon des öfteren wegen meiner Fotos kritisiert worden, weil sie so „anders“ sind. Aber sie müssen ja auch nicht jedem gefallen und wirken so gewissermassen als Filter, im doppelten Sinne. Nun, ich komme mir selbst fremd vor, wenn ich vor einer Linse stehe, sitze oder liege, und dies wirkt sich natürlich auf meinen Gesichtsausdruck aus. Man sagt mir häufig, daß ich auf den Bildern unnahbar erscheine oder unterkühlt und man ist überrascht, wenn ich face2face viel sympathischer, wärmer oder „natürlicher“, aber nicht weniger sinnlich, rüberkomme. Letztlich sind alle Bilder im wahrsten Sinne Momentaufnahmen und verraten nichts über das „Wesen“ eines Menschen. Ich möchte, daß meine Bilder gewisse Phantasien ansprechen und habe mich immer um perfekte Bilder drumherum gedrückt, denn Perfektion ist schrecklich kalt. Natürliche Bilder?! Hmm, suchen denn die Menschen, die meine Fotos ansprechen sollen, wirklich das Natürliche? Inklusive unrasierter Beine und Mu? Ich glaube nicht, die „Natürlichkeit“ ist auch so eine Mär und verspricht das „Authentische“, „Berechenbare“, „Nahbare“, aber wie gesagt, das wahre Wesen können Bilder kaum ausdrücken, noch nicht einmal Texte. „Natürlichkeit“ findet man bei seinem Partner/Partnerin und im Strassenbild; das, was ich mir wünsche ist, „natürliche“ Phantasien, Wünsche und Sehnsüchte anzusprechen, wie es unserer Natur entspricht, Lüste, die oft nicht zu ihrem Recht kommen.

***

Apropos Foto & Werbung; eine der stärksten Kampagnen in der Werbung wurde unter dem Projektnamen „wrong working environment“ für jobsintown.de von der Berliner Agentur Scholz & Friends entwickelt, die sicher für viele ein Begriff ist. Diese erhielt auch den Epica d’ Or Award 2006.

waschautomat

Ach so, möchte ich nicht unterschlagen, eine Berlin ansässige Fotografin Zsu Szabo ist mir äußerst positiv aufgefallen … he he – danke für den Hinweis Anna Lena – und werde mich bei Gelegenheit mal mit ihr in Verbindung setzen. Hier zwei Kostproben aus ihrem Portfolio:

mein kleiner Bauchladen

oink, oink, gestern ein tolles Schweinchen getroffen und mein Bauchgefühl und meine Ohren haben mich nicht betrogen (dafür viele merkwürdige Anfragen u.a. von Fesselkünstlern, Augenbesamern, einem betrunkenen Rentner in Folge abgelehnt); seit 2 Jahren spielte er mit dem Gedanken, mich zu treffen, gut Ding will Weile haben; konnte er froh sein, daß ich 2009 noch im Dienst bin *muuaah* Wir haben uns nach einem überaus angenehmen Telefongespräch in der letzten Woche also in einem Café getroffen, um uns zu beschnuppern, wie das unter Schweinchen üblich ist, und haben uns gleich gut bei einer „Latte“ verstanden. Nur Freizeitlook hatte ich leicht mißverstanden und eine Lederhose, einen schwarzen Rolli angezogen. Casual, das nächste Mal komme ich im Jogging-Anzug he he…. Nun, Ergebnisse aus der Sexualforschung, gewisse Vorlieben für Lolita-Look-Alikes wurden genauso erörtert wie BJ-Workshops für Hausfrauen und besondere Fetische. Er ist kein Fetischist, aber plauderte aus dem Schatzkästlein, also was ihm andere Damen so zugeflüstert haben und womit man es gelegentlich zu tun bekommt. Fussfetisch erhält eine ganz neue Bedeutung, wenn jemand den Damenfuss komplett in seinem Hintern fühlen möchte. Die abgefahrensten Wünsche, mit denen ich konfrontiert wurde, waren Car Cranking, also dass jemandem einer abgeht, wenn eine Frau den Motor eines Autos mehrfach aufheulen lässt, Unter-Wasser-Blow-Jobbing, Butt Crush – einfach eklig; die Frau soll sich mit nacktem Hintern auf lebenden Käfer setzen und ihn zum Platzen bringen, wird natürlich alles abgelehnt; apropos Platzen, mir ist auch ein Fetisch bekannt, wo gewünscht wurde, daß aufgeblasene Luftballons von einer Frau zum Platzen gebracht werden und das Platzen der Auslöser für einen Orgasmus ist. Letzteres finde ich durchaus originell.
Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert in diesem hübschen Café im Stil der 20er Jahre, so sehr, daß wir dann doch beschlossen, das Lotterbett aufzusuchen. Kaum hatten wir die Tür durchschritten, rissen wir uns die Kleider vom Leib und das Wort Tuchfühlung erhielt eine völlig neue Bedeutung. Wir haben uns wild und tief geküsst und ich muss sagen, der konnte küssen, auweia, bin sofort feucht geworden; das geht mir zumeist auch bei einem genüsslichen Deep Throat, daß ich beim Blasen feucht werde. Nein, nicht nur in Mund und Augen (Stichwort gagging) *sabber*, sondern zwischen den Schenkeln. Wir haben es sehr schön und lange hinausgezögert und der Blubb war ganz vorzüglich, die Menge und die Qualität, schneeweiss und von vorzüglicher Konsistenz, da hat sich das Schleckermäulchen sehr gefreut. Ist auch für mich eine Augenweide, nicht nur für den Mann, der dabei zuschaut *g*. Er ist Nichtraucher, wobei ich hinzufügen muß, daß auch viele Raucher sehr gut schmecken und dass es sich offensichtlich doch nicht so sehr auf den Geschmack auswirkt, wie ich eine Weile dachte. Höchstens im Zusammenhang mit regelmässigen Bierkonsum, der einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterläßt. Für mich gibt es jedenfalls nichts Schöneres, als auf den Knien rumzurutschen und es einem Mann mit dem Mund zu besorgen. Übrigens, die Spitze eines Lümmeltütchens kitzelt immer so in der Kehle; safe ist auch eine Option, die ich regelmässig erfülle, oft wünscht man pur, da kitzelt dann was anderes in meiner Kehle und mann fühlt den warmen, weichen Mund, selbstverständlich ohne Zahn- und Handeinsatz. Im Grunde ist auch Blasen eine extreme Vertrauenssache und dass ein Mann seinen Schwanz dem Mund einer Frau überantwortet ist für mich durchaus vergleichbar, wenn er in die Muschi einer Frau eindringt und sie sich hingibt. Ob im Sattel oder Missi; im Grunde geben beide Seiten sich hin und öffnen sich *g*. Und deshalb ist es eben wichtig zu entscheiden, mit wem man diese Intimität am besten teilt, denn auch eine „öffentliche“ Frau, mein kleiner Bauchladen, ist nicht für jeden verfügbar. Wäre ja noch schöner.

hü & hot

Sau, Sau, jetzt ist aber mal Schluss mit Sau, man bekommt ja einen völlig falschen Eindruck von mir. Natürlich ist eine Champagner-Dusche nicht zu verachten und auch diverse Erziehungsbemühungen von einem Wildschwein zu einem Hausschwein verfehlen nicht ihre Wirkung. Ich verletze auch nur auf Wunsch meiner Spielgefährten das Date-Geheimnis und plaudere über gewisse Details oder Abläufe, wenn ein Beitrag also durchaus erwünscht ist. Ansonsten halte ich mich eher zurück und erzähle eben nicht, daß der Herr, der mich auf Bill Hicks und Red Fox aufmerksam machte, noch etwas mehr zu bieten hatte, was dies im einzelnen genau war bleibt mein Geheimnis. Ich meine mich zu erinnern, daß er u.a. Gottfried Benn rezitierte und die Wirkung verfehlte es nicht, habe dazu bereits Auskunft gegeben, daß es sich bei mir ja ähnlich wie bei Jamie Lee – The Body – Curtis in dem Film „Ein Fisch namens Wanda“ verhält, als Wanda ganz fickrig wird, wenn ihre neue Liebe Archie Leach (John Cleese; Mitglied von Monty Python you know…) sein gereiftes Fremdsprachenvokabular auf sie einprasseln lässt; da reicht die italienische Speisekarte ihres Freundes Otto (Kevin Kline) eben nicht mehr aus. Das ist dann eben Mindfuck im besten Sinne, nicht zu verwechseln mit Soulfuck, wenn also Geist, Herz und Muschi einen schönen Gleichklang erleben. Es scheint eine direkte Verbindung zwischen allen drei Organen zu geben. Dabei ist es garnicht so kompliziert, wie ich mich anhöre, denn ich habe verschiedene Vorlieben, die ich mit dem jeweils passenden Partner teile, wobei natürlich ein politischer Schlagabtausch im Vorfeld oder ein amüsantes oder persönliches Gespräch als Nachschlag auch seinen Reiz hat, wie ich generell Menschen schätze, die neugierig und intelligent sind. Damit meine ich garnicht unbedingt eine akademische Bildung, sondern Common Sense und Herzensbildung. Warum schreibe ich das? Ganz einfach, weil ich mit Menschen im allgemeinen und Männern im besonderen, die über letzteres verfügen, die besten Erfahrungen gemacht habe. Und das auch im Bett. „Dumm fickt gut“ kann ich also umgekehrt über Männer nicht behaupten. „Gut“, damit meine ich nicht „Dauerrammeln, daß nach Arbeit riecht“, wie das eine wohl sehr niwoh-behaftete Escort-Dame aus Wien unlängst hier äusserst un-nett und anonym getwittert hat, sondern zärtlichen Girlfriendsex, der in Pornsex umschlägt, also Petting zum Aufwärmen und richtig schön vögeln und durchgefickt werden zum Erhitzen, alternativ sanftes Aufsatteln und in die Prärie des Federbetts ausreiten. Ich würde der twitternden „Frau Verwöhnung“ vorschlagen, ihren Job zu wechseln; ach nee, sie macht das ja sicher alles aus „Spass“ und Studentin ist sie sicherlich auch. Ich meine, zwischen Kaltschnäuzigkeit und Professionalität gibt es ja wohl einen Unterschied; offenbar hapert es wohl mit ihrer Zielgruppen-Orientierung *böses Wort*. So wie manche Männer ausschliesslich mit dem Schwanz denken (siehe Otto weiter oben, da hilft auch kein Nietzsche), so denken manche Escorts oder Callgirls nur in Dollar-oder Euro-Noten und wundern sich dann, wenn sie auf die „Falschen“ treffen. So eine blöde Kuh; jetzt denken doch die meisten Jungs, daß alle Escorts über sie lästern und sie verachten. Natürlich gibt es Typen, die sind einfach zum Kotzen, aber das bekommt man doch schon bei der Vorstellung, am Telefon mit. Und wenn die Intelligenz, auch die emotionale Intelligenz und Bauchgefühl, nicht ausreichend sind, sie ist ja der Sicherheitsgurt für die Frauen in diesem merkwürdigen Gewerbe, trifft man doch eher in Ausnahmefällen auf den Falschen, wenn er sich vorher also verstellt hat, und dann heisst es eben sofortige Beendigung des Treffens oder einer Kundenbeziehung und nicht: Augen zu und durch. Leider hat fast jedes Callgirl schon die eine oder andere schreckliche Erfahrung gemacht, meistens zu Beginn ihrer Tätigkeit als Hure, Escort whatever … man lernt daraus, von einer Begegnung zur nächsten, sich Idioten vom Hals zu halten und ein Frühwarnsystem zu entwickeln. Wenn man so gar keine Antennen hat, ist man falsch in diesem Job. Antennen bedeutet ja auch Feinfühligkeit und Empathie, und dies sind die Grundvoraussetzungen, sonst kann man sich auf die Bedürfnisse eines anderen Menschen doch garnicht einlassen.

Nun etwas erfreulicheres: ich muss gestehen, daß ich auch eine extreme Vorliebe für Oralverkehr entwickelt habe, ich meine jetzt nicht die 69er-Stellung, eher das Nacheinander, also dass man sich durch das Kreisen der Zunge, mal sanftem, mal heftigen Lutschen zum Höhepunkt bringt. Ich komme dabei leider sehr schnell, wie mancher Mann. Aber ich mag es auch mit der Hand und Fingern an den richtigen Stellen, wenn meine Schenkel eng zusammengepresst sind, das macht mich auch an.

Ich habe seit einer Weile den Verdacht, daß das vaginale Zeitalter an sein Ende gekommen und das schnöde Rein-Raus für die meisten Männer uninteressant geworden ist; also rufe ich vorsichtshalber mal das orale Zeitalter aus: die pure Erotik, der pure Sex, der Mund ist der Schlüssel zum wahren Glück des 21 Jhdt. Glauben Sie nicht? Ich werde es Ihnen zeigen …. obwohl ….
ich auf meine gelegentlichen Ausritte auch nicht verzichten möchte *hüa*

restless & relentless

Nach dem Schrei im Hotelzimmer ging es in den Folgetagen doch sehr gemütlich zur Sache und ich bunkerte mich zuhause ein, beantwortete meine Korrespondenzen und lerne meine Texte für die Lulu-Produktion, gewöhne mich so langsam an die gefallenen Temperaturen, die mein Temperament ein wenig belasten. In der vorletzten Nacht schlief ich unruhig, ruhelos, habe viermal masturbiert und konnte immer noch nicht einschlafen, drei Stunden starrte ich im Dunklen gegen die unsichtbare Decke und malte mir in Gedanken schon das Date des Folgetages aus, welches ich neugierig und ängstlich herbeisehnte; mir war etwas bang ums Herz, ich hatte einen kurzen, aber sehr aussagekräftigen Email-Wechsel und ein Telefonat, wo er mich überzeugen musste, dass er mir auf gar keinen Fall seine Handynummer herausgeben kann. Gut, es ging um einen Besuch bei mir und dafür sind für mich noch mehr Sicherheitsstandards als bei einem Hotelbesuch zu beachten. Nur, wie kommt man zusammen, wenn aufgrund der Terminlage für den Herrn nur ein kürzeres Treffen in Frage kommt und es sich nun wirklich nicht lohnt, für einen kurzen Zeitraum von 1.5 Std. ein Hotelzimmer anzumieten, wie, wenn der Herr nicht empfangen kann, wenn er auf privaten Reisen in Begleitung ist oder beruflich mit Kollegen im gleichen Hotel residiert, was, wenn ein Stundenhotel und Pension nicht angemessen vom Ambiente ist? Nicht alle mögen es trashig, eher die wenigsten. Schwester Susi hat ja nun Abhilfe mit ihrem Daily Spa geschaffen und ganz selten und unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, besucht zu werden. Und diese Alternative drängte sich auf und weil er mir völlig unbekannt war, war ich doch sehr unruhig geworden, denn unsere Korrespondenz hatte mir den Eindruck vermittelt, dass er etwas von meinem komplexen Wesen erkannt hatte und selbst meinen Humor, meine Schreibe schätzte. Dies kommt ausserordentlich selten vor, weil ein gewisser Humor, Clowning auf Frauenseite zumeist misstrauisch macht. Ich glaube, Clowning wird bei vielen Herren als Verarsche verstanden, auch wenn man sich gar nicht über sie lustig macht, sondern über sich selbst. Ist Selbst-Ironie deshalb ein so seltenes Gut? Habe auch mehr Zyniker, denn Männer mit trockenem Humor und der Fähigkeit zur Selbstironie in meinem Leben getroffen, das ist doch traurig. Ähnliches erzählen mir auch andere Frauen und das sie froh sind, wenn sie auf einen humorvollen Kerl treffen. Und all dies ist meiner jüngsten Begegnung beim Durchlesen meiner Blogs nicht entgangen.

Die Clownsmaske musste ich mir auch in einigen Internet-Foren des öfteren aufsetzen, insbesondere bei redundanten, ermüdenden Diskussionen, als Antwort auf manche Beiträge, worauf ich manchmal den Kopf schütteln muss, weil ich es kaum glauben kann, was ich oft so lesen muss. Dazu schrieb dann jemand öffentlich: „wer will schon eine Nutte ficken, die intelligenter ist als man selbst?“, versehen selbst mit einem clowns-smiley, worauf ich schloss, dass unterhaltsame Satire, Humor bei einer Frau, offenbar nicht gut beim anderen Geschlecht ankommt, aber auch nicht bei vielen Frauen, ja es gibt erschreckend wenig Frauen, die sich trauen, intelligente Witze zu reissen, auch sich selbst auf den Arm zu nehmen, auch gibt es eben wenig gute Frauen als Stand-Up-Comedians. Ich denke mir, dass dies vor allem den Bildern zu verdanken ist, in der Weiblichkeit üblicherweise verstanden wird und dazu gehört erst einmal, den Männern gefallen zu wollen, ist also einem gewissen Anpassungsdruck geschuldet. Und (schenkelklopflerische) Witze zu reissen (ok, kann ich meist selber nicht drüber lachen) passt da einfach nicht ins Bild; ich bin Anhängerin des britischen und des jüdischen Humors (z.B. Woody Allen). Daher hat auch Stand-Up wohl seinen Ursprung im anglo-amerikanischen Sprachraum. Clowns, Comedians sind zumeist sensible Melancholiker, sind dünnhäutig und ihr Humor eine Antwort auf die Welt, ähnlich wie Theater als Spiegel fungiert. Und Humor kann eine Waffe sein, die scharf zielen kann, weshalb auch immer wieder Programme von Komikern, Kabarettisten, Stand-Up’s zensiert werden. Das ist wohl auch die Antwort auf die Frage, „who’s afraid of clowns …“, wozu es bei Google über 438.000 Einträge gibt und sich verschiedene Erklärungen anbieten.

Ich erwähnte an anderer Stelle, daß das Gehirn das grösste Sexualorgan ist, und ich meine jetzt nicht nur Kopfkino und sexuelle Phantasien, die sich darin abspielen. Das Gehirn ist quasi meine Achillesferse, meine Schwachstelle, ich kann mich ohne weiteres in Worte verlieben, was mir dreimal in meinem Leben passiert ist, aufgrund von Briefwechseln. Und so wird meine Muschi nicht nur feucht, wenn ich genüsslich an einem Schwanz lutsche, sondern auch, wenn ein Bildungsmensch rezitieren kann, z.B. Gottfried Benn, was ja heutzutage nur noch die wenigsten tun, können oder wollen. Wahrscheinlich weil Männer aus anderen Milieus diese dann als „verweichlicht“ betrachten und diffamieren, obwohl ich persönlich unter „Verweichlichung“ neurotisch-narzisstische Muttersöhnchen verstehe, die später aus ihrer Partnerin eine Mutti machen bzw. auf Frauen treffen, die sich selbst zur Mutti machen und ihren Mann mit Vati ansprechen. Man kann diese sekundäre Infantilisierung bei vielen Paaren beobachten. Bei aller Schönheit der Vertrautheit: wie soll mann zum Beispiel da geil werden?! Schickt mal alle Muttis in meinen Blow-Job-Workshop für Anfängerinnen *g*, obwohl, nicht missverstehen, ich biete keine Paar- oder Sexualtherapie, nur Coaching. Aber warum so viele Frauen keine Lust haben, einen Schwanz zu lutschen, ist mir unerklärlich. Wurden sie traumatisiert durch ungewaschene Schwänze, durch Nötigung, auch Nötigung, sich Pornos anzuschauen und glauben nun, dass sie sich in ihrer Frauenehre degradiert fühlen, wenn sie einen Schwanz lutschen? Ich meine, Sex bedeutet Austausch, Lust, es macht einen doch selbst geil, wenn man dem Partner Lust bereitet, so wie viele Männer gerne Frauen mit der Zunge verwöhnen und nur dann wirkliche Lust bekommen, so gibt es Frauen, die tatsächlich gerne orale Freuden schenken, weil es sie selbst anmacht. Irgendwas muß schief gelaufen sein, was die Sex- und insbesondere orale Unlust bei vielen Paaren betrifft, und ich spreche jetzt nicht von Ursachen, die in Erkrankungen zu finden sind oder in den Nebenwirkungen von Medikamenten. Auch hier gibt es sehr viele loyale Partner und Partnerinnen, die weiterhin ihren Mann, ihre Frau lieben, selbst wenn der Sex-Entzug nicht leicht zu händeln ist. Ich bin in einer ähnlichen Situation und habe kein schlechtes Gewissen, dass ich mir gelegentlich woanders hole, was ich brauche. Schliesslich machen das die allermeisten Männer genauso. Wie sage ich immer: in der Liebe monogam, beim Sex schön promiskuitär … wir Menschen sind sexuell nicht auf Monogamie geeicht, sondern biologisch auf das Gegenteil, weshalb ich als Kantianerin auch Darwinistin wurde.

Mein bereits oben angekündigtes Date, welches ein relativ kurzes und sehr vergnügliches war, hatte es eben in sich, was die Anspannung davor betraf, das Ängstliche vermischt sich mit dem Unbekannten, denn man weiss ja nie, wem man bei einer intimen Begegnung erwarten darf; jener welcher sei also dieser Text gewidmet, da er mich u.a. auch auf einen grossartigen Stand-Up-Comedian aufmerksam machte, der mir bislang entgangen war und einige Schnipsel konnte ich mir – youtube sei Dank – heute morgen zu Gemüte führen; Stand-Up ist neben Erotik und den schönen Künsten meine zweite Leidenschaft, und ich meine jetzt nicht die Kunst der Schwanzanbeterin Ariane de Saint Phallus und auch nicht den doppelten Sinn von Stand-Up, der mich als streitbare Aktivistin kennzeichnet, wenn ich für einen liberalen Umgang mit Sex im allgemeinen und bezahlten Sex im besonderen plädiere. Sondern die Geschichte des Stand-Ups und das Wesen der meisten schonungslosen Aufklärer und Hofnarren. Als „Goldschwanz“ habe ich bislang ein wenig im Netz gewütet, noch selten auf der Bühne, aber ich habe ja auch erst im März meinen allerersten Auftritt gehabt und noch wenige schlossen sich an. Übung macht die Meisterin wie beim Schwanzlutschen, das dauert eben seine Zeit. Fingerspitzengefühl ist an dieser Stelle eben nicht alles.
Nun, ich habe mich der Geschichte des Stand-Ups bislang nicht gewidmet und diesem Herrn sei Dank ist diese Lücke fast gefüllt. Nachdem ich ihn traf, habe ich sogleich seine ausgesprochenen Empfehlungen nachgeschlagen und bin fündig geworden. Ein deutschsprachiger Artikel über Bill Hicks sei für die des englischen nicht so mächtigen daher angeführt. Leider ist Bill nur 32 Jahre alt geworden. Meine Lieblings-Stand-ups sind Joan Rivers, Patrick Kielty, Leo Bassi und David Hoyle (ein Portrait), allesamt ausserhalb Deutschlands angesiedelt, sprich U.S., U.K. und Spanien. Ich will mich schon sehr lange für die clowning-schule von Bassi anmelden, ein workshop, den er leider viel zu selten veranstaltet, aber immer fehlten mir zum passenden Termin die Mücken bzw. war ich anderweitig umtriebig und habe den Termin nicht wahrnehmen können. Auf Bassi bin ich vor knapp sechs Jahren gestossen, eine Offenbarung, auch jener, der mich mit ihm bekannt machte. Dies muss ich unbedingt noch nachholen, denn eine Nutte, die den Hofnarren spielt, ist nun wahrlich einzigartig.

mein schweinchen und ich

Ich muss euch doch kurz aus den letzten Wochen berichten; zwei phänomenale Ereignisse, die beide zwischen 1.5 und 3 Stunden lagen. Letzteres ist mein erstes, also meine Begegnung mit meinem Schweinchen, den ich als Wildsau zu einem Hausschwein über viele Jahre erzog, kürzlich auch unter Heranziehung meiner Zofe. Mein Schweinchen kenne ich schon aus meiner Anfangszeit als Escort, also seit 4 Jahren, ich damals mit langem blonden Naturhaar in eine westdeutsche Stadt getrampt, um dem unfreundlichen DB-Personal aus dem Weg zu gehen; unterwegs noch zwei Schwerlastkraftfahrern den Lolli weggelutscht, während sie wahlweise James Brown und James Last hörten; angekommen in der Provinzmetroprole habe ich auf zwei Zimmer statt Doppelzimmer bestanden, wie kompliziert Frauen so sein können. Gut, das war zu Beginn meiner Escort-Karriere, ich bin jetzt sehr angepasst und fahre Bahn oder fliege, und ich erfuhr am eigenen Leib, daß ein gemeinsam geteiltes Bett eigentlich doch das Allerbeste ist, zumindest wenn der Herr nicht schnarcht und wenn es denn der „Richtige“ ist und mich morgens nicht mit seinem feuchten Händchen auf meinem Gesicht weckt; dann doch besser direkt den Schwanz in den Hals schieben; ein feuchtes Händchen hat doch was von einem kalten Waschlappen … oder?! Weshalb wunderbare ON Erlebnisse in der Folge doch sehr selten waren, wie im richtigen Leben auch. Aber es gibt ja auch richtige Männer mit trockenen Händen und dicken Fingern, die so gross sind wie … na lassen wir das.

Ok, wenn man sich einige Male über mehrere Jahre trifft, hat man das gleiche Problem wie in einer privaten Beziehung, also das mit Nähe und Distanz. Man darf sich nicht zu häufig sehen, am besten nur ein- bis zweimal im Jahr *g*, damit eine gewisse Fremdheit aufrecht erhalten werden kann. Ok, es darf auch einmal im Quartal sein. Dabei hilft natürlich, jedes Treffen völlig neu zu gestalten, was Location, Spiel und Ablauf etc. betrifft, und alles ohne Drehbuch, damit eine gewisse Spontanität und Improvisationslust gewahrt bleibt. Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich also mein Schweinchen, das ich fünfmal in vier Jahren getroffen habe, in Berlin ordentlich in die Mangel genommen, in einem Ostberliner Hotel, was früher mal ein Amtsgericht, Verwaltungsgebäude o.ä. war und über endlos lange Gänge verfügte, man fast 15 min brauchte, um vom Aufzug endlich ins Zimmer zu gelangen; diesmal mit meiner Zofe Barbie. Für diesen Gang habe ich mein störrisches Schweinchen erstmal bestraft und begann es zu dressieren, weil es immer so gierig, geil und frech ist, aber es ist einfach über die ausladendende Mu meiner Zofe hergefallen, worauf ich ihn mit einem Nylonstrumpf erstmal fest an mich binden musste. Ich bat sie dann, sich ganz feste auf sein Gesicht zu setzen, dass er kaum noch Luft bekommt und er schnappte heftig nach Luft sage ich euch, zwischen ihren Arschbacken … hat sie ihn nicht mehr losgelassen; ich nahm ihn dann allerdings wieder etwas beiseite, schliesslich musste er mich erst noch fingern, damit ich auch zufrieden bin, aber er schien ob seines ausfüllenden Jobs ein wenig erschöpft zu sein oder von der ordinären Muschi, die sich vor seinen Augen öffnete doch abgelenkt. Ich habe ihn dann extra ein wenig auf liebevolle Weise gequält und mit den Fingerspitzen über seine Eier gestrichen, ganz sanft, manchmal auch ganz fest an ihnen gezogen *grunz * und sein Schwanz schwoll an, denn er musste ja mit einer grossartigen Latte vor mir Stramm stehen, während wir zwei Damen ausgiebig geknutscht haben und ich die grossartige Vulva von Fräulein Barbie ausgeschleckt habe. Schamlippen, so gross und herrlich schön wie Salatblätter aus einem Cesar Salad, und eine Klitoris, die riesig und geschwollen war. Sie ist halt eine Schlampe so wie ich, obwohl sie auch sehr fingerfertig ist, sie ist Pianistin, und ich eine kultivierte Interschlecktuelle. Kein schlechtes Duo also. Und garnicht mal professionell wirkend, weil wir tatsächlich wohlerzogene, versaute Männer und andere Schweinchen sehr schätzen.
Irgendwann habe ich ihn aus seinem voyeuristischen Dasein befreit und den Nylonstrumpf, der um seinen Schwanz und Eier gebunden war, etwas fester gewickelt und ihn hinter mir her ins Bad gezerrt, an der Leine. Ins Bad musste er uns folgen und sich in die Dusche setzen, gross genug für uns drei und wir machten ihn schön nass, mit dem besten Champagner, der derzeit auf dem Markt erhältlich ist, und pinkelten ihm direkt auf seinen Schwanz, wobei er lautstark grunzte und mit seinem Piepmatz spielte. Er bekam dann noch eine Wechseldusche verabreicht, eiskalt und heiss, damit das Schweinchen wieder schön sauber wurde, und unter lautem Grunzen verzogen wir uns dann entspannt zurück ins Gemach, die Zofe schickte ich allerdings weg, ich war ihr überdrüssig geworden, sie hatte ihre Nothilfe geleistet. Mein Schweinchen und ich haben noch eine ganze Weile geschäkert, uns liebkost, aber das beste kam zum Schluss; ich, die sonst einen Schwanz wie manche ein Schwert verschlucken kann, spuckte ihn nur an, also die Schwanzspitze, der rote Champignon, die Knolle, die Krone, nahm ihn nicht in den Mund, und je mehr ich spuckte und mein heisser Atem auf sein geschwollenes Köpfchen einprasselte, desto wilder wurde er, bis er …. schliesslich abspritzte und so laut dabei schrie, dass die Wände wackelten und sogar ich Angst bekam.

Fortsetzung folgt….

sophisticated sau

Veröffentlicht in Callgirl Blog, Independent Escort, Literatur, London, Travel, werbung von goldschwanz am 11. Oktober 2009

Schon gut, schon gut … ich gebe mich geschlagen; mein fotografischer Ausritt in seriöse Gefilde hat gewissermassen die Laune mancher Herren versaut, wovon ich Kenntnis nehme; dabei bin ich doch ganz die Alte geblieben, also immer noch eine sophisticated sau … keine Sorge. Es gibt einige Herren, die ich kenne und die sich beklagt haben: wo ist meine Sau geblieben? Schliesslich schaut man sich meine Gallerien ja gerne mal zum Butterbrot in der Frühstücks- oder Mittagspause an, um sich dann gepflegt einen runterzuholen. Es gibt Bilder von mir, da bekomme ich auch regelmässig einen Ständer, sprich, meine Clit schwillt an. Jetzt habe ich euch gequält, daß ich die Gallerie runtergenommen habe, ich bin soooooo gemein, hundsgemein … also wieder rein damit.

Ich hab in den letzten Tagen überlegt, meinen Künstlernamen zu vervollständigen. In Zuge dessen bastel ich an einer neuen Website, die meine „sophisticatedness“ – oder wie sich das nennt – unterstreicht und in der gewissermassen meine „Personality“ als „Lifestyle Companion“ und „Clowning Professional“ (also meine bürgerliche Identitäten als Performance-Künstlerin und Interlecktuelle) zum Ausdruck kommt *g*. Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, daß Humor und Sex sich nicht ausschliessen; ok, beim Sex und während des Vorspiels geht es natürlich ganz ernsthaft zur Sache, wie auch ein gepflegter geiler Dirty Talk nur ohne witzlerische Ausflüge so richtig anmacht. Ich denke jedoch, daß ein Callgirl, das denken kann, bei den meisten Männern nicht wirklich gut ankommt oder?! Ist zumindest meine Erfahrung. Kürzlich habe ich mal wieder erlebt, wie die gleiche Aussage, unterschiedlich bewertet wird, also danach, ob Männlein oder Weiblein, ob Anbieterin oder Bucher spricht. Es ging um die Obama-Nominierung als Friedensnobelpreisträger in einem Forum; die Mehrheit beurteilte die Nominierung erst mal kritisch, was ich nicht so nachvollziehen konnte und dies auch deutlich machte. Flugs hatte ich die Pest am Hals und mir wurde wieder einmal eine grobe Verallgemeinerung und noch mehr unterstellt, obwohl ich nur meine persönliche Meinung zum Thema deutlich machte. Interessanterweise mischte sich dann später ein Herr ein, der im Prinzip das gleiche sagte und sogar von einer „Kleinkariertheit“ der Kritiker sprach, was ich ja unterlassen hatte, und es wurde freundlich eingeschwenkt. Dies ist nun schon zweimal in kurzer Zeit im gleichen Forum passiert; wenn ich den Mund aufmache und meine persönliche Meinung kundtue, wird dies beabsichtigt oder unbeabsichtigt als direkter Angriff gegen Andersdenkende gewertet oder un/beabsichtigt missverstanden. Ach nee, ist mir kürzlich auch in einem anderen Forum passiert, aber das hatte einen privaten Hintergrund. Escorts/Callgirls/Huren sind ja so angreifbar, wenn sie den Mund aufmachen; anders als jene, die sich hinter Nicks verschanzen und als Oberlehrer oder ähnliches das Maul aufmachen und über die Damen des Gewerbes lästern. Solche Typen möchte ich weder privat, noch als Hure kennenlernen. Ich meine, die können doch gemeinsam ein Seminar veranstalten und sich von angepassteren Damen der Rotlicht- und Escortszene anhimmeln lassen. Ich habe doch immer gesagt: ich bin nebenberuflich Arschleckerin, weil ich hauptberuflich dazu ungeeignet war. Ich kann doch nix dafür, daß ich kein Dummerchen bin, und überhaupt: 1. was kann ich dafür, daß es in Deutschland keine Streitkultur gibt und (m)eine Einzelmeinung als persönlicher oder kollektiver Angriff verstanden wird? 2. kotzt es mich einfach nur noch an, wenn der gleiche Content in der Aussage bei einer Frau anders bewertet wird als beim Mann. Ich will euch nicht mit Zitaten und Beispielen dazu langweilen; ich habe mich genau deshalb weitestgehend aus diversen Fick-Foren-Diskussionen zurückgezogen. Was habe ich davon, meinen Brain zu investieren und am Schluss als Dumme dazustehen?! Garnix, und daher investiere ich meinen Verstand mal schön in meine eigenen Unternehmungen. Ist ja schliesslich Energie und Zeit, die man dort verschreibt, also auch Geistesarbeit, und diese Energie brauche ich schliesslich für meine persönliche Entwicklung und meine sexuellen Aktivitäten.

Ach so, hier die Links zu meinen Test-Webseiten. Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen, also ob Casati oder Riefenstahl. *muuaahh*

http://ariane-casati.weebly.com/

http://ariane-riefenstahl.com/

zur Obama-Nobelpreisvergabe empfehlenswerte Lektüre:

The New Yorker

Breaking News

Der Mund

Quelle: Der Mund

Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen I

Mein Flug aus Frankfurt hatte zwei Stunden Verspätung, wie mein Blick auf die IWC vermuten liess. Ich schaute mich am Ankunftsterminal suchend um, doch keine grossgewachsene Blondine weit und breit. So ein Mist, wieso hatte ich auch mein Handy in Hongkong vergessen?! In letzter Zeit werde ich immer vergesslicher. Mein Arzt hatte mich gewarnt, ich solle mal eine Pause mit den blauen Pillen einlegen, die Nebenwirkungen seien extrem schädlich. Wahrscheinlich liegt es daran. Gut aber aufs Saufen kann ich nicht verzichten, hab meinen Flachmann aus feinstem Sterlingsilber immer dabei, besonders um mich während des Fluges ruhig zu halten. Immer diese Flugangst. Auch muss ich mir die Stadt schön saufen, die ich gerade angeflogen habe. Ich bekomme jedes Mal das Kotzen, wenn ich Berlin bereise. Soviele schlecht gekleidete Frauen und Proleten mit Dosenbier habe ich in so hochkonzentrierter Weise in keiner mir bekannten europäischen Stadt zur Kenntnis nehmen dürfen. Auch die Taxifahrer sind furchtbar. Aus diesem Grund also und wenn mich ein Geschäftstermin in die Arm-aber-Sexy-Metropole treibt, lasse ich mich immer von Ariane begleiten. Sie ist schön, klug, niemals langweilig und zumeist gut aufgelegt, kein Wunder, ich lasse mir die Begegnungen ja auch was kosten. Sie holt mich immer in ihrem Coupé ab und kutschiert mich zu meinen Terminen, zwischendurch halten wir in irgendwelchen Parkbuchten, damit sie mir schön einen blasen kann. Wo ist dieses verdammte Miststück bloss?! …
Eine generelle Nervosität kann ich nie abstellen, wenn ich ihr begegne. Sie wirkt wie eine Außerirdische, die auf dem falschen Planeten gelandet ist. Oder wie Marvin der Roboter. Während ich nervös an meiner Krawatte herumnestel betrachte ich mein Spiegelbild in der Glastür neben mir; irgend etwas fremdes, ein fahles Gesicht schaut mich da an. Obwohl ich es mir regelmässig bei meiner Kosmetikerin, die gleichzeitig meine Stammfriseuse ist gutgehen lasse. Selbst Botox hab ich mir in die Arschbacken spritzen lassen. Vielleicht liegt es auch an dem trüben grauen Himmel hinter dem Glas, der alles verwelken lässt. Heute morgen war ich noch so stolz auf mich und fühlte mich wie der junge Frühling, hatte noch ein paar Leerkäufe im Transit getätigt und dem Goldpreis beim Wachsen zugeschaut. Ach sollen doch alle abschmieren, ich hab meine Schäfchen im Trockenen und kann mir noch die interessantesten Frauen leisten.
Aus meinem Gedankengang aufgeschreckt höre ich das Klackern von Absätzen. Eine schlanke Blondine kommt schnell auf mich zu, ein kerzengerader Gang, meeeiiine Ariane. Mit vorwurfsvollem Blick schaut sie mich an und mustert mich, setzt ihr spitzbübisches Lächeln auf. Sie sieht einfach umwerfend in ihrem Azzedine Alaia Mantel aus, den ich ihr bei meinem letzten Besuch vor Weihnachten gekauft habe. Eine schöne Frau sollte immer in feinen Stoffen gewandet sein und nicht wie eine Strickliesel angezogen, wie die meisten anderen Frauen ihres Alters. Ihr Goldzahn funkelt mich an und sie lacht laut auf, wahrscheinlich weil ich sie wie ein alter Lustgreis taxiere. „Ich freue mich, dich zu sehen, ich hatte mir schon Sorgen gemacht, auch konnte ich dich nicht erreichen. Dein Handy war wohl ausgeschaltet?“ Sie lacht. Gott sei Dank ist sie mir nicht gram, daß sie solange warten mußte. „Ja Süße, ich bin erledigt, hab noch zwei Termine und bin dann ganz für dich da. Hab während des Fluges 2 Liter Kaffee getrunken, der Jet Lag haut mich jedesmal um. War doch in Hongkong und über Frankfurt nach Berlin.“

Berlin sieht immer so trüb wie eine schlechtgelaunte Nutte aus, die nix verdient hat, denke ich. Längst haben wir das Gepäck im Kofferraum ihres schneeweissen 280er SL verstaut. „Kätzken, wo mußt du hin?“ fragt sie, als wir die Autobahn erreichen. „Ich muss noch zum Savignyplatz ein paar Unterlagen bei einem Kollegen abholen, anschließend mein Gepäck im Savoy abstellen.“ „Oh schön, das Savoy, dann können wir uns ja heute abend aus der Paris-Bar ein paar Kleinigkeiten rüberbringen lassen?! Du hast doch sicher keine Lust, unter Menschen zu gehen, wie ich dich kenne.“ Recht hat sie, sie kennt mich schon ganz gut. Normalerweise hält es keine Frau lang an meiner Seite aus. Ich bin ein kauziger Knurrhahn, war ich immer schon, Menschen langweilen mich zumeist, Mittelmass langweilt mich.“ „Hast du schon den Fickbericht über mich gelesen, den ein Archie heute morgen über mich bei MC reingestellt hat?“ „Ja klar, ich hab ihn noch in der Lounge in Frankfurt gelesen, um mir die Zeit zu vertreiben. Sag mal, ist der noch ganz dicht? Der macht mir ja Konkurrenz mit seiner Lobeshymne, obwohl – ich schreibe ja nie. Und wie kann man nur Archie heissen – oder sich so nennen?! Hast du ihn so genannt?“ Ariane lacht „Ja, Archie hier, Archie dort, mein allerliebster Archie. Wieso? Bist du etwa eifersüchtig? Ich mag den Namen und den Kerl. Er hechelt immer so schön beim Ficken und kratzt die Rauhfaser von der Wand, wenn er mich doggy nimmt.“ Sie und ihr Humor …“Nein“ entrüste ich mich, ich bin kein Kasper und hab auch nicht vor es zu werden, aber der Bericht von Archie hörte sich fast so an. Was ist das für ein Typ? Sein Beitrag klang extrem schräg, also wie er schreibt, das fand ich schon aussergewöhnlich. „Er heisst eigentlich Archibald, aber alle nennen ihn Archie, also sein Nick ist sogar echt. Kann ich auch verstehen, Archie klingt einfach besser als Archibald, er ist sehr witzig und bringt mich meist zum Lachen. Insofern passt der Name schon. Ich finde das aber etwas indiskret, wenn ich dir jetzt alles erzähle, schliesslich würde das gegen das sogenannte Date-Geheimnis verstossen.“ „Ach du Spinnerin …“ flachse ich, „du mit deinem Date-Geheimnis, komm rück’s raus, bin einfach neugierig. Keine fickt so gut wie du und keine kann so tolle Fickgeschichten erzählen.“ „Moment …“ sagt sie und gibt Gas, wir sind schon gleich am Ziel, mein Magen knurrt, ich muss erst noch was essen, bevor ich mir den Schwanz lutschen lasse, dann bin ich entspannter. „Wartest du bitte einen Moment? Es dauert nur 5 Minuten, ich springe kurz hoch, hole die Verträge … “ …. ich zögere „lass uns direkt was essen gehen, hast du Hunger?“

to be continued …

Ein Vertriebsingenieur auf Abwegen II

Der Termin zog sich länger hin als vorgesehen und ich hatte zum zweiten Mal an diesem Tag ein schlechtes Gewissen, dass ich sie warten liess.
Entweder stand sie noch im Halteverbot oder parkte in der zweiten Reihe und machte es sich selbst. Ich kannte sie wirklich gut, dachte ich. Manchmal war sie nicht aus der Ruhe zu bringen.
Als ich dann endlich das Haus verliess, sah ich sie von hinten, wie sie wild fuchtelnd den herbei fahrenden Abschleppwagen besänftigte. Eine Politesse lag schon k.o. geschlagen auf dem Gehweg. Jetzt hiess es nur schnell weg, ich pfiff dreimal – unser Erkennungszeichen – sie sprang in den Wagen, hielt kurz mit quietschenden Reifen an meiner Seite, ich sprang flink hinein und dann schnell ums Eck und ab in die nächste Tiefgarage.
Was für eine Aufregung. In meinem Alter ist der nächste Herzkasper schnell zur Stelle. Aber sie lachte nur und meinte, dass sie sowieso geklaute Nummernschilder benutzt und noch ein Sortiment hinten im Kofferraum für Notfälle läge. Als Strafe für meine Unzuverlässigkeit, bat sie mich, mir es im Wagen gemütlich zu machen und meinen zweiten Termin an diesem Nachmittag abzusagen. Er war eh nicht wichtig, es wäre eigentlich noch was mit meiner Exfrau zu klären gewesen, natürlich ging es mal wieder um das liebe Geld, sie wollte mehr Unterhalt, den ich ihr nur widerwillig, dafür freiwillig spendierte. Schliesslich waren wir nur ein Jahr verheiratet gewesen.
Ich rief sie kurz an und redete auf sie ein wie auf einen alten Gaul, dabei war sie erst 25, und dass ich derzeit blank bin, mein Bares nur mit Huren verjubel und ich wegen ihr nicht meine Immobilien und Bundesschatzbriefe verjuxe. Dabei beobachtete ich im Rückspiegel, wie Ariane sich von ihrem Rock und der weissen durchsichtigen Prada-Bluse befreite, in einen Blaumann und zwei Latexhandschuhe stieg, die ihr äußerst gut standen. Das Blau des Blaumanns ergänzte sich prima mit den blonden Haaren. Unter dem Overall trug sie feinstes Schiesser-Rippchen, wie ich sie noch von meinem Vater kannte, nur das seine immer grau waren, weil meine Mutter zu faul zum waschen war.
Scheisse,
denke ich,
Schiesser ist nun auch pleite. Die gehörten zu meinem Kundenkreis.
Ich weiss noch, dass ich damals ziemlich auf Droge war, Coka Cola natürlich, und in dieser Zeit jeden Beratervertrag eingesackt hatte, den ich kriegen konnte, bevor ich die Branche wechselte, auch die Übernahme hatte ich eingestielt. Kurz überlegte ich, ob mir da ein Missgeschick unterlaufen war, der Laden stand ja vor meinem Eingriff einwandfrei da, aber ich verwarf den Gedanken und konzentrierte mich auf das Blau.
Sie hatte auch immer das passende Handwerkszeug dabei, kein Wunder, sie war mit tüchtigen Handwerksburschen aufgewachsen, das hatte wohl abgefärbt; flink schraubte sie die Schilder ab und tauschte sie gegen das neue Paar aus. Dabei liess ich sie nicht aus dem Blick, es gab mehrere Rückspiegel, wie praktisch, und selbst im toten Winkel hatte ich Einsicht auf das Geschehen. Warum sie sich für diese Aktion den Blaumann überwarf, fragte ich sie durch das geöffnete Fenster. „Na wegen dem verdreckten Boden natürlich oder glaubste, ick würde mir meine edlen Nylons ruinieren?!“ Im Blaumann fing sie immer an zu berlinern, warum wusste ich nicht. „Hab gleich fertich ….“ feixte sie …

Ich hatte mein Telefonat mittlerweile beendet mit dieser raffgierigen Zicke. Wieso ich sie geheiratet hatte, war mir bis heute ein Rätsel. Sie hatte es eh nur auf meine Kohle abgesehen und im Bett taugte sie auch nix. Ich war froh, als ich sie wieder los war. Wir hatten zwar einen Ehevertrag aufgesetzt, den sie natürlich nur unwillig unterschrieben hatte, aber das war mein Glück. Jetzt rief sie dafür regelmässig an und bettelte um Geld, das war mein Unglück. Ich schlug ihr gelegentlich vor, es doch endlich mal mit Arbeiten zu versuchen, vor allem sei sie nicht mehr die Jüngste und da wird der Markt denkbar eng. Aber was sollte sie schon mit ihrer Zeit anfangen, ausser Verkäuferinnen Rabatte abzuschwatzen und ihrer Friseuse auf den Driss zu gehen, indem sie ihr stundenlang eins vorheulte, was für ein Schuft ich doch sei. Ich war jedenfalls ein grosszügiger Mann und schickte ihr trotz alledem regelmässig einen Scheck. Picasso hat das mit all seinen Exfrauen und Freundinnen gemacht, bis ins hohe Alter schrieb er Schecks. Er wusste ja, nachdem er sie meist wegen einer neuen verliess, dass sie immer ihre besten Jahre an seiner Seite verbracht hatten und sie ab einem gewissen Alter kaum noch Chancen auf dem Markt hatten. Das war damals so und so ist es auch heute noch. Gott sei Dank gibt es heute auch Frauen, die nicht mehr so abhängig sind, die sind mir im Prinzip auch die Liebsten, wenn auch vorlaut, weshalb ich auch keine Lust habe, eine neue Beziehung einzugehen. Ist mir zu kompliziert mit diesen Damen, die es mir gleich tun wollen und sich davon eine wie auch immer geartete Unabhängigkeit versprechen.

Mittlerweile knurrte mein Magen lautstark, so laut, dass es in jeder Ecke der Tiefgarage zu hören war. Auch mein Fräulein war schon wieder umgezogen und sank in die weichen Lederpolster neben mir. Sie nahm meinen Knüppel, der schlaff aus meiner Hose schaute, fest in ihre kleine zarte Hand, das Gespräch mit meiner Ex hatte ihm natürlich den Rest gegeben, beugte sich über ihn und verschlang ihn komplett, das gesamte Fahrwerk stellte sich aufrecht inklusive meiner Nackenhaare. Mit meinen 18 cm kam sie prima zurecht. Der Groll auf meine Ex, mein Ekel auf diese abgefuckte Stadt und der hektische Schlussspurt am Savigny-Platz, alles fiel von mir ab und ich entspannte. Langsam, ganz langsam bewegte sie ihren Mund auf und ab und strich dabei gleichzeitig mit der Zunge am Schaft entlang. Also Blasen konnte sie, Hut ab, aber sonst hätte ich sie ja auch nicht gebucht, insbesondere nicht regelmässig. Quatschen mit ner Else an der Bar ist zwar ganz schön, aber dafür bezahlen? Nö, der Sinn hatte sich bislang für mich nicht erschlossen. Ich schob ihr meine grossen flachen Bulleneier gleich noch mit ins Maul, das hatte sie gerne und sie grunzte verzückt. „Komm Schätzchen verschluck dich doch …“ flüsterte ich und schon war es auch schon geschehen und die erste Ladung am heutigen Tag schoss ihr tief in die Kehle. Sie schluckte brav, drehte mir ihr Gesicht zu und ihre Augen glänzten so schön. Sie lächelte befriedigt, ein Anblick, den ich bei Frauen besonders schätze. „Gleich bist du dran“ vertröstete ich sie, sie hatte immerhin auch ihren Spass, wenn sie mal nicht zum Zuge kam, „aber zuerst bringen wir das Gepäck hoch und bestellen uns eine Kleinigkeit aufs Zimmer, damit ich zu Kräften komme. Von der Paris Bar will ich mir doch nichts kommen lassen, ich mag den versnobbten Laden nicht, die Qualität der Austern war beim letzten Mal extrem mies und der Typ vom Barpersonal, der sich dazu herablassen konnte, die Strasse zu überqueren, war unhöflich und arrogant, wie das Personal in Berlin eben im Normalfall ist, da nützt auch kein grosszügiges Trinkgeld. Denen mein sauer verdientes Geld in den Rachen zu werfen, nee danke …“ ereiferte ich mich. „Ok, dann also los …“ rief sie und schon sprang mein Wildpferd, griff nach dem Gepäck im Kofferraum, wuchtete es auf ihre Schultern und ich musste zusehen, dass ich hinterher kam, ein alter Mann ist ja schliesslich kein D-Zug, obwohl, ich überlegte, ich war ja erst 44 Jahre alt, aber gefühlte 69.

… to be continued

mein Betthupferl: Roxie

Ich freue mich, euch meine Freundin Roxie aka Roxanna vorstellen zu dürfen. Sie ist Russin, 30 Jahre jung, Pianistin, sie lebt seit einigen Jahren in Berlin. Bei einem Hotelbesuch in Berlin leistet sie mir von nun an gelegentlich Gesellschaft.  Ich kenne sie seit 2 Jahren und sie werkelt ansonsten nicht professionell. Ich lernte sie kennen, weil ihr Freund Gast bei einer meiner Gentlemen-Parties war, die ich damals veranstaltete. Die beiden waren regelmässig Gast bei Swinger-Parties und er erzählte ihr von mir und dass ich im Bett wohl ähnlich zügellos sei wie sie. Sie wurde neugierig und rief mich einfach an, um zu fragen, ob sie einmal dabei sein könne. Ich riet ihr damals, doch erstmal als Gast vorbei zu schauen, allerdings als keusche Beobachterin, damit sie einen Eindruck bekomme, wie so eine Party abläuft. Vielleicht bekäme sie ja Angst, wenn mehrere Herren sie nacheinander oder gleichzeitig durchnehmen würden. Auf meine Gäste konnte ich mich immer verlassen; kultivierte Herren zumeist in Massanzügen, die es gelegentlich mal gerne krachen liessen … Roxie machte grosse Augen, als sie sich das erste Mal das bunte Treiben anschaute. Offenbar wurde sie schon beim Zuschauen sehr geil, war aber auch etwas schüchtern, aber ich riet ihr, sich das Kino, die Ereignisse, was sich ihr also life bot, erst einmal Revue passieren zu lassen und es sich gut zu überlegen. Dann könne sie an einer meiner nächsten Parties gerne teilnehmen. Und so geschah es dann auch. Die Herren waren hellauf begeistert; nicht nur, weil mit ihr im Bett die Post abgeht, sie wird so „furchtbar“ feucht … ich erinnere mich an eine Party (von insgesamt vier Parties, die sie bereicherte),  wo sie noch im Stehen von drei Herren gleichzeitig gestreichelt und befingert wurde und ihre wunderbare Vulva so nass, dass sich auf dem Boden unter ihr eine Pfütze bildete, kaum zu glauben … Ich veranstalte keine regelmässigen Parties mehr; ausnahmsweise hatte ich in der letzten Woche eine „tie and tease“-Party veranstaltet, auf Wunsch von mehreren Party-Gästen, also nach 1.5 Jahren und dazu Roxie eingeladen. Wen sonst … So kamen wir nach langer Zeit wieder zusammen.

Tie & Tease; also verbunden & ausgeliefert war das Motto und das habe ich sie auch … die Party begann mit einem Rollenspiel der besonderen Art, nicht nur, um zu Beginn das Eis zu brechen, auch um sie gefügig und die Herren heiss zu machen. So geschah es, daß ich, gekleidet in einem schneeweissen Netz-Catsuit mit roten Overknee-Lackstiefeln, meine Freundin zunächst einmal vorführte. Sie trug ein  schwarzes Negligé und ich befahl ihr, die Schuhe und alles Überflüssige abzustreifen. Dabei grinste sie frech … ich warnte sie, daß ich gleich andere Seiten aufziehen und ihr freches Grinsen schon vergehen würde; aber sie hörte nicht und plapperte noch irgend etwas vor sich hin, sodaß ich ihr leider den Mund knebeln musste. Ich bin ja auch gerne mal devot, insofern weiss ich, was auf einen zukommen kann. Da stand sie nun nackt wie Gott sie schuf, mit einem Knebel im Mund, der äußerst fest saß. Ihre Hände vertäute ich auf den Rücken. Sie schaute mich etwas erschreckt an. Mit einer Fussspitze sorgte ich dafür, daß sie ihre Beine schön spreizte. Zunächst konnten die Herren die hübsche Rückansicht besichtigen, ihre blonden langen Haare fielen ihr bis auf den Po; dann drehte ich sie langsam um und ihre grossen Brüste standen da … wie gemalt … die Beine waren weiterhin gespreizt, ich zog einen Handschuh über und zog ihre Schamlippen auseinander, ihre Vulva sieht äußerst obzön aus, meine dagegen eher mädchenhaft-diskret versteckt … mit meinen latexierten Fingern öffnete ich ihre Möse, so, dass sie alle gut sehen konnten. Ich fuhr dabei mit der Zunge über ihre schönen wohlgeformten Nippel; ihr heller Teint schimmert wie Porzellan, sowas macht mich an … ich bat einen Gast doch mal nach vorne zu kommen, um ihre Brüste abzugreifen und den anderen Herren zu berichten, ob sie sich auch gut anfühlen. Er bejahte dies.

Ich legte ihr eine leichte Bondage an und  zwang sie dann zum Sitzen auf einen Stuhl; den Knebel nahm ich ihr aus dem Mund, nun grinste sie nicht mehr frech, sondern war brav und artig. Ich forderte die ersten Herren auf, zu uns rüber zu kommen und ihr nacheinander doch mal kurz den Schwanz in den Mund zu stecken und mir zu berichten, ob sie es denn auch gut mache. Schliesslich hatte ich sie ja angelernt. Sie bestätigten dies nach kurzer Zeit mit sichtbaren Ergebnis. Natürlich durften sie nicht spritzen, sondern sich zunächst mal einen Vorgeschmack auf mehr abholen. So kam es, daß dann alle Herren mit einem schönen harten Ständer dastanden, ich Roxie von ihren Fesseln erlöste und ins Schlafzimmer führte, wo sie sich auf das Bett legen musste.  Dies war das Startsignal zu einer hemmungslosen Orgie … ohne weiter ins Detail zu gehen … die 7 Herren verbrauchten innerhalb von 3 Stunden 30 Kondome, was für eine gewisse Standfestigkeit der Berliner spricht. Ich verlustierte mich selbstverständlich mit dem einen und anderen Geniesser, die insbesondere wegen meiner BJ-und Deep Throat Künste gekommen waren. Ich hatte den Eindruck, es war für alle Beteiligten ein sehr entspannender Abend. Selbstverständlich muss ich noch hinzufügen, daß Roxi und ich zu fortgeschrittener Stunde noch einen mir bereits bekannten Herrn in meiner Hotel-Suite empfingen, der schon bei unserem Anblick einen Ständer bekam. Wir machten es uns auf dem Ledersofa bequem und er genoss sichtlich die Fürsorge zweier Damen. Er ist von Natur aus eher zurückhaltend und mir war es regelrecht peinlich, als Roxie ihn dann später im Bett überfiel und sich über seinen wunderschönen Schwanz hermachte. Weitere Details möchte ich aus Diskretionsgründen verschweigen. Roxie und ich waren – so schien es – regelrecht ausgehungert; so ist das offenbar mit Schwanzkünstlerinnen, die sich nur gelegentlich hemmungslos verlustieren. So haben wir uns dann gegen Mitternacht voneinander getrennt, nicht ohne noch unsere privaten Gefährten aufzusuchen und …

Photos von meiner Freundin kann ich auf Wunsch diskret per Mail zusenden.

Vanilla Sex – Petting am Nachmittag

Kennen Sie das? Den Wunsch, den Finger in eine feste, kleine und vor allem enge Mu einzutauchen, langsam darin zu rühren, zärtlich die leicht anschwellende  Klit zu streicheln, zu spüren, wie sich der zarte Unterleib unruhig hin und her bewegt, der versucht, den Berührungen zu entkommen, was allerdings unmöglich ist, da sie in seinem Arm liegt, der sie fest an sich drückt. Sie hält die Beine dabei fest verschlossen und liegt ausgestreckt da, bemüht, sich seiner Zudringlichkeiten zu erwehren. Doch es hilft nichts, ihre Muschi schwillt an, die Kleine wird klitschnass, rasch legt er sich auf sie und stößt in sie hinein. Er ist etwas sehr groß, ihre Muschi fängt ein wenig an zu brennen,  unaufhörlich ….

Fortsetzung folgt …

Blow Job Weltrekord

Die Story ging ja kürzlich durch die Gazetten.  Da hat die Kleine aber den Mund ganz schön voll genommen, bei 75 „schon“ schlapp machen. Selbst wenn sie die anvisierten 200 Männer geschafft hätte, der aktuelle Weltrekord liegt wohl bei 233 in 4 Stunden, ob da sog. Flaw Girls zum „hart machen“ unterstützend zugegriffen haben, ist mir unbekannt. Beim abgebrochenen Versuch gab es sie jedenfalls nicht, das wäre ja eine gewisse Hilfe gewesen. Wäre auch sinnvoll, da es das Rekordziel nicht verfälscht. Wenn Männer in der Schlange stehen, das ist ja sowas von abtörnend, für alle Beteiligten; da muß man dem Kleinen erst Mut zusprechen, damit er gross wird, die persönliche Ansprache ist das A und O. Bei einem Gang Bang und Erotik-Parties verhält es sich doch ähnlich, gewisse Wartezeiten verlängern den Spaß nicht wirklich. Zu meinen Parties sind die Männer meist schon mit einem Ständer gekommen, weil ich sie zuvor bat, auf häuslichen Verkehr bzw. Autoerotik über 2 Tage vorab zu verzichten und dazu tonnenweise Schokolade zu essen bzw. literweise Ananassaft zu trinken, damit sie mit prall gefüllten Familien Juwelen anreisen, um auch mehrere Male auf ihre Kosten zu kommen, auch schmeckt das Sperma dann besser. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja beim Weltrekord.

Die Abbrecherin hat doch wohl vorher nichts gegessen, sonst würde nach 75 Blow Jobs doch nicht der Kreislauf kollabieren. Der „Express“ mutmaßte einen Eiweiss-Schock. Aber sie wird ja nicht geschluckt haben; zuviel Sperma, da kann einem ja auch wirklich übel werden, wahrscheinlich fehlte die „Grundlage“, also Erbsensuppe.  Daher gilt: nur noch „schlucken bei Sympathie“ bzw. wenn die Qualität stimmt. Eben eine Geschmacksfrage. Atemnot spekulierte der Schweizer „Blick“. http://www.blick.ch/people/international/porno-star-verschluckt-sich-bei-oralsex-rekord-119749
Wieso? Als Profi (mit Tauchschein) lernt man doch, beim Blasen durch die Nase zu atmen.

Ich versuche es erst einmal mit Weltrekord im  Treppensteigen  http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/06/vermischtes/weltrekord_im_treppensteigen
Mit den Schweizern hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen …

Apropos Treppensteigen: ich rauche ja gelegentlich (bin dabei, es mir komplett abzugewöhnen, der Schönheit zuliebe) und ausgerechnet auf der Treppe zu meiner Wohnung, die in der obersten Etage liegt, geht mir regelmässig bei der dritten doch etwas die Puste aus, liegt aber nur daran, daß ich so schnell laufe, damit ich ohne Hintergrund-Geräusche mein Telefon bedienen kann und ausgerechnet auf der dritten Treppe erwischt es mich, also ein Anruf bzgl. einer Date-Anbahnung; ich habe etwas gehechelt, aber das gefiel offenbar meinem Anrufer und wir haben sogleich einen Termin ausgemacht. Beim Treffen selbst sprach er mich darauf an, was ich denn bloss getrieben hätte, als ich abnahm, dabei hatte ich es ihm ja gesagt, daß ich gerade auf der Treppe bin. Er dachte entweder A) ich jogge B) mein Hund zieht beim Spazieren so an der Leine, daß ich kaum hinterher komme oder C) ich hätte gerade eine Nummer absolviert, also Matratzensport betrieben, am besten alles zusammen … vielleicht, daß er mich gerade dabei erwischt hat, als ich beim Joggen mit meinem Hund …
Ich meine, Männer phantasieren sich doch auch gerne manchmal was zusammen, wie ich in einem Bescheid-Wisser-Forum lernen durfte … nur A) betreibe ich keinen Breitensport B) hab ich keinen Hund und C) war es nur die Treppe.

Ich werde in Zukunft öfter am Telefon hecheln, hab ich gerade beschlossen.

Room Service

Kürzlich hatte ich wieder so ein Prickeln zwischen den Lenden und rief Frau Dr. Schwanz, Chefin der Agentur Mietmaul, an. Sie operiert am Markt gemeinsam mit der Agentur Fleshlight, die sich einen besonderen Ruf für „special services“ erworben hat. Eine fast vierstündige Beratung durch die Agenturchefin per audiovisueller Videotelefonie über Skype folgte und ich holte mir dabei mehrfach den Schwanz aus meiner Hose, während ich meinem flimmernden Gegenüber ins Dekolleté und auf die schönsten Mini-Möpse Berlins schaute. Wir einigten uns auf die unzertrennlichen bisexuellen und nymphomanen Zwillinge Freddie & Fannie, die nur als Geschwister buchbar waren, sowie Ariana Viagra, die Zauberkünstlerin, die immer mit allerhand Gepäck anreiste und sich auf modernes Spielzeug für Erwachsene verstand. Dazu kam sie entweder mit einem Kleinlaster vorgefahren oder mit Anhänger, den sie hinter ihrem schneeweissen SL schnallte; die Mitarbeiter des Hotels mußten das Equipment in meine Suite tragen und wurden für ihre Diskretion mit einem entsprechend hohen Tip entlohnt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dieses Mal im Sortiment, die gewünschten Porn Videos „voll gespritzte Tittentiere“, „Meuterei in der Suite“, „Kleine Spermaschlecker – Teeny Schweinchen im Dienst geiler Böcke“, mehrere Dings-Bums, also Fleshlight Modelle – Mund, Möse, Möse, Anus, Putzfrau – und entsprechend ausreichend Gleitmittel sowie eine Kiste Champagner Marke Moet. Die Zwillinge trafen wie immer verspätet ein, sie hatten wohl wieder Mühe gehabt, meine Kleiderwünsche zu erfüllen. Auch sollten es Ringelhemdchen von Jean Paul Gaultier sein. In unserem Rollenspiel, daß sich über mehrere Stunden hinziehen sollte, hatte ich den Wunsch geäußert, daß sie Ringelhemdchen und Ringelsöckchen tragen sollten, unten nix drunter, und als Leichtmatrosen gegen mich, den Kapitän, meutern müssen. Zur Strafe würde ich sie Kiel holen lassen, allerdings kein water boarding, sondern Champagner Boarding, also elegantes Saufen durch den Strohhalm. Dazu band Fräulein Viagra die beiden sofort nach ihrem Eintreten ins Zimmer an den Mast, also an die Handtuchhalter im Badezimmer und ich schlürfte die erste Flasche zur Strafe alleine weg. So waren die Zwillinge noch eine Weile nüchtern und mußten mit ansehen, wie ich die Fleshlights testete. Ariana Viagra war dabei behilflich und befüllte sie mit weißlicher Gleitcreme, die an Sperma erinnerte. Meine letzten Cream Pie Erlebnisse holte ich mir dabei in Erinnerung. Zuvor befahl ich ihr noch, vor mir auf die Knie zu gehen und mir den Schwanz steif zu lutschen, dabei nippelte ich am Strohhalm. Herrlich dekadent! Im Hintergrund schaute ich mir auf dem Großbild Telly Marke Philips: 100 Zoll Ambilight Flat TV erst einmal „Meuterei in der Suite“ an, um mich in Stimmung zu bringen. Die Dame unter mir trug nicht umsonst den Nachnamen Viagra; bravourös lutschte sie meinen Kleinen instantly groß und sie schaute ehrfürchtig auf meine 14×7cm dicke Fleischpeitsche. Auf dem Schreibtisch am Fenster hatte sie die Fleshlights in Position gebracht, die Zwillinge mittlerweile im Bad abgebunden, die nun nervös herumstanden und sich gegenseitig befummelten.

Was jetzt kommen sollte, war besser, als der letzte Trip auf Koks. Ich führte meinen Schwanz zunächst in Modell Putzfrau und arbeitete mich dann langsam hoch, Möse, Möse, Anus und Mund folgten. Die lauten schmatzenden Geräusche beim Stossen gefielen mir aufs Äußerste, auch die Zwillinge waren begeistert und pissten sich gegenseitig an. Ariana Viagra, die auf dem Schreibtisch thronte, zwirbelte dabei an meinen Brustwarzen und ich konnte durch ihre gespreizten Beine hindurch auf den Potsdamer Platz schauen. Ich mag moderne Architektur.

Fortsetzung folgt …

es gibt verschiedene Varianten, zusammen zu kommen …

wie stelle ich mir ein Date vor?

- „Modell Mittagspause“ – der schnelle Überfall im Stundenhotel, Büro oder Kanzlei, wenn deine Sekretärin Ausgang hat, ab 1h
- Vorteil: tagsüber aber kurzfristig buchbar * special sommerloch rate *

- „dein Girlfriend erwartet dich“ – Mindestbuchung 2h – wochentags, nachmittags/früher Abend;
Vorteil: ich erwarte dich in deinem Wunsch-Outfit, mit gekühlten Getränken, Duschmöglichkeit ist selbstverständlich vorhanden

- „ein perfekter Abend“ – Hotelbesuch/Begleitung
Vorteil: ab 2h mit flexibler Verlängerungsoption, kurzfristig buchbar inkl. WE, nach Terminabsprache idealerweise mind. 1-2 Tage Vorlaufzeit

Szenario: Als Callgirl & Escort muß ich nicht zwingend zum Essen ausgeführt werden, wenngleich ich ein vorzügliches Essen und das langsame Herantasten und Kennenlernen zu geniessen weiss.
Um sich zu beschnuppern, können wir alternativ einen Drink an der Bar nehmen, ist jedoch ebenfalls kein Muss. Ich liebe die direkte Art, provokative Erotik und Verführung, eben Erotik pur.
Ich besuche dich in deinem Hotelzimmer und kümmere mich erst einmal um die nötige Entspannung nach deinem harten Arbeitstag, gerne können wir hinterher etwas essen gehen, vorzugsweise (japanische) leichte Kost, die nicht so schwer im Magen liegt, schließlich haben wir ja noch Lust auf mehr ….
Ich könnte also dein Hotelzimmer unauffällig betreten, konservativ gekleidet wie eine brave College-Studentin, im Business-Outfit, im eleganten Kostüm oder luftigen Sommerkleid, du empfängst mich im Maßanzug oder leger in Jeans und offenen Hemd, wir sprechen kaum ein Wort; ein Blickkontakt und ich reibe meine Schenkel an deiner Hose und fühle, wie dein Schwanz hart wird, ich hole ihn heraus, streichele ihn sanft und knie sodann vor dir nieder und du stößt mir deinen besten Freund in meinen rotlackierten Mund, ich liebe Deep Throat, dabei faßt du mir in die Haare, drückst mich fest an dich und spr*** rücksichtslos ab, weil du es ganz dringend brauchst. Ich muß anschliessend kurz mein Make-Up erneuern, da meine Wimperntusche vom Gagging verwischt und der Lippenstift verschmiert ist. Du folgst mir ins Bad und schiebst mir den Rock von hinten hoch, während ich mich frisiere. Leider verliere ich die Contenance, weil du mir unvermittelt deine Hand zwischen meine Schenkel schiebst und meine feuchte Pussy fühlst, was sofort eine erneute Erektion verursacht; aber du möchtest dich kontrollieren und so erfrischen wir uns bei sommerlichen Temperaturen kurz mit einer gemeinsamen Dusche.
Hinterher gehen wir erst einmal entspannt essen, wobei wir uns intelligent über Gott und die Welt unterhalten. Wir erzählen uns unsere schönsten erotischen Phantasien und ich sitze dir interessiert und mit ernsthafter Miene gegenüber, während ich meine Heels hinunter gleiten lasse und langsam mit meinem Fuß an deinem Hosenbein entlang fahre.
Wenn wir zum Hotel zurückkehren, nimmst du noch einen Drink an der Bar und überlässt mir eine zweite Chip-Karte, sodaß ich dich als im Zimmer empfangen kann. Du folgst mir ungeduldig kurz darauf und ich erwarte dich, allerdings völlig verändert, du wirst mich kaum erkennen. Ich werde dich als laszive Verführerin, als Hure empfangen, in Nylons und geschnürtem Korsett, ich kann mich auf Wunsch gerne nuttig-ordinär schminken, gerne auch eine Perücke tragen, oder trage wahlweise ein dominantes Lederoutfit; alternativ kann ich dich im sexy Mini lolita-look-alike mit unschuldigem Blick erwarten – das bestimmst du ganz alleine, alternativ überrasche ich dich und du überlässt mir die freie Wahl, ich könnte z.B. für dich strippen, während du es dir gemütlich machst und deine Krawatte lockerst; du könntest mich natürlich auch sofort über den Schreibtisch legen, oder wir duschen gemeinsam oder baden – empfiehlt sich nur, wenn man (Kreislauf-technisch sic!) vorher wenig Alkohol, dafür mehr Mineralwasser getrunken hat – damit du für die zweite Runde, die sich unendlich hinauszögert und dich verrückt macht, fit bist und ich dir ordentlich einheizen kann. Zur Entspannung kann ich dich gerne massieren und du schlummerst dann langsam unter meinen Händen ein und ich entwische diskret aus deinen Gemächern, nur mein Duft liegt noch in der Luft, auf deinem Mund und wenn du morgens aufwachst denkst du, daß unser Beisammensein ein schöner Traum gewesen ist.

summer experience

Ich bin keine Freundin despektierlicher Ausschweifungen im Sinne indiskreter Enthüllungen über Date-Erlebnisse und habe daher meine Blog-Einträge bislang so gestaltet wie sie sind.
Nur heute werde ich mal ausnahmsweise von meinen geilsten Momenten in der letzten Woche sprechen, mit Erlaubnis aller Beteiligten.
Berlin ist im Augenblick sehr heiss, fast zu heiss; ich persönlich schätze das gemäßigte Raum-Klima, aber vorgestern kam ich nicht drumherum, in Berlin. Ein Compagnero, ein intimer Begleiter, den ich schätze, hatte um einen Termin gebeten, Erscheinen ohne Höschen; da sich das Hotel unweit meiner Latifundien befand und ich der Unfreundlichkeit und Anmache Berliner Taxifahrer aus dem Weg gehen wollte, habe ich als Gefährt das Fahrrad gewählt. Ich trug ein geblümtes, luftiges Kleid mit einem Hauch von „Nichts“ darunter. In der lauen Abendluft genoss ich die lauen Lüftchen unter meinem Röckchen. „Er“ empfing mich mit eiskaltem Sekt, zwei Eiswürfeln zwischen meinen Schenkeln und einem sehr nassen Kuss; was soll ich sagen, er schleckte mich sofort ab, wie man sonst nur die Teller eines exquisiten Menüs inklusive Dessert ableckt und brachte mich schnell zum „Kommen“. Bevor er sich auf mir ergoss, hatten wir noch viele verbale, schöne Momente und die süsse Sau in ihrem 5000-Sterne Hotel (gemessen an den Sternen vor meinen Augen) und ich beschlossen, den Abend noch bei einem Glas Wein unter Sternenhimmel ausklingen zu lassen; selbstverständlich erörterten wir gemeinsame und zukünftige auch berufliche Projekte. Ich liebe Männer, die all meine Qualitäten zu schätzen wissen.

Gestern traf ich für eine ausschweifende Stunde (ja das klingt in den Ohren des Connaisseurs, der nur Langzeitdates ernst nehmen kann, sehr kurz; wobei: eine Stunde kann sehr lang und sehr gut sein, es kommt auf den Inhalt an) einen neugierigen Herrn, mit dem ich vor einem Jahr das Vergnügen hatte. Ein Herr, der auf ein Date spart und vor dem ich ob seines Geschmacks den sommerlichen Strohhut ziehe. Wir haben uns königlich amüsiert, er mich angepisst, perfekt vorbereitet, so rein wie Bergquellwasser, ich ihm sogar dabei den Schwanz gelutscht. Was soll ich sagen; ich wußte garnicht, daß beides möglich ist … Zum Schluss erörterten wir noch die schönsten Badeseen im Berliner Umland, weitab von Menschenmassen und grölenden Idioten mit Kampfhund. Als Fan der Tiefsee empfohl er mir die Sommerlektüre „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß sich im Naturhistorischen Museum zu Berlin (15. September – 1. Januar) und National History Museum in London eine fulminante Ausstellung über die Tiefsee ankündigt. Derzeit ist sie in Frankfurt zu sehen.

Neben der Expedition in die Tiefsee warte ich noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.

Näheres in Kürze….
jetzt schaue ich mir erst einmal den wunderbaren Film „Princesas“, der von Frauen mit zwei Namen handelt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Film (Trailer).

innovative kosmetik

endlich … es ist vollbracht; der Herr mit dem schnellsten Orgasmus der Welt, der Herr, welcher sich mit mir auf ein ominöses Treffen verabredet hatte, also der Herr mit dem ich diese seltsame Vereinbarung traf, Manuskript-Tausch gegen einen BJ bei Mr Wall; einen höchst amüsanten und informativen Bericht darüber findet Mann unter dem Nick Suizido des Herrn Welcher im berühmt-berüchtigten Forum der Verkehrsberichte. Originalität muss einfach belohnt werden, daher habe ich mich auf diesen Deal eingelassen. Jemand mit überragender Phantasie ist mir gleich sympathisch, insbesondere, wenn er sich auch vor einem Orgasmus zu artikulieren weiss, sensibel und freundlich versaut gleichermassen ist. Nun, ich möchte doch kurz erwähnen, daß Herr Suizido’s Geschichten aus dem Alltag des Paysex-Gewerbes zu Berlin und die hauptsächlich um das Thema Sperma kreisen, die beste Lecktüre ist, die Berlin derzeit hergibt. Jedes Fick-Forum bringt einen hervorragenden Schriftsteller hervor, dies gilt für den Freiclub, die Verkehrsberichte oder das MC-Escort-Forum, wobei ich vorschlage, meinen ausgerufenen Preis in der Disziplin Fick-Berichte – den Golden Clit Award – für zwei Foren diesjährig an Suizido und Hans im Glück vom Freiclub zu vergeben. Suizido, der seit neuestem (nach meinem Hinweis, er solle doch mal dort vorbeisurfen) nun auch in MC seine Geschichten publiziert und das erlesene Publikum mit seinen Ergüssen drangsaliert, ein hochanständiges Forum im Escort-Himmel, das von den Nöten, Sorgen von mancherlei Escort-Buchern handelt, die sich u.a. regelmässig fragen, ob Escort bzw. Paysex im allgemeinen nur eine „Illusion“ sei, ob Escorts auch Prostituierte sind und ob sie einen Freund haben dürfen. Das sind die weltbewegenden Fragen des Forengeschehens. Vom Himmel auf die Erde hole ich dann manchmal gerne die Herren, schliesslich bin ich der Aufklärung im allgemeinen und der sexuellen im besonderen verpflichtet. Vom Himmel auf die Erde, Stichwort …. nun die harten Fakten rund um Paysex werden in den Verkehrsberichten erläutert, ein äußerst gut moderiertes Forum, mit ausgesprochen cleveren Beobachtern, die eine Hurenkarriere aufmerksam verfolgen und noch so jede Namensänderung einer Akteurin, ihre Aufenthaltsorte im Puff X oder Y noch nach Jahren rekapitulieren können. Zu einigen Herren haben sich freundschaftliche Kontakte entwickelt, man steht sich mit Rat und Tat beiseite, weshalb ich bei der Gründung der Muschi-Partei auch schon die wichtigsten Posten mit ihnen besetzt habe. Suizido würde ich für die PR-Abteilung vorschlagen, Kommunikation und Risikokommunikation ist alles in unserer Zeit; das haben die im Bundespresseamt leider nicht wirklich begriffen, wo ich einmal ein Volontariat absolvierte, in der Hoffnung dort eine Abteilung für Strategische Kommunikation/Risikokommunikation/Politisches Marketing zu finden, da ich mit diesem Gebiet die meisten Jahre meines akademische Daseins verbracht habe, dazu extra mit Stipendium ausgestattet in die USA reiste, um mit Professoren für Politisches Campaigning an der Northwestern und der Universitity of Chicago zu sprechen; aber denkste, so etwas gibt es hier garnicht und auch das Bundespresseamt war sowas von beratungsresistent; man teilte mir mit, daß dort regelmässig Personal aus der Vorgängerregierung abgewickelt wird, dass dann dort bis zur Pension sein Dasein fristet, weshalb man auch keine Möglichkeit sähe, eine Abteilung für Strategisches Campaigning aufzubauen, was ja mein Vorschlag war anstatt externe überteuerte Berater ohne Plan einzubestellen; ich meine Politik läßt sich nicht wie Waschmittel verkaufen und Erfolg nicht durch eine nachäffende Kampagne bewerkstelligen; also wenn ich an die Kampagne des hessischen SPD-Kandidaten Schäfer-Gümbel denke *kopfschüttel*, der sich Obama zum Vorbild nahm, wie es übrigens mittlerweile auch parteiübergreifende Praxis ist, lächerlich einfach, die Schuhe, die man sich anziehen will, sind viel zu gross; Schuster bleib bei deinen Lenden sag ich immer, in diesem Fall hätte ich Schäfer-Gümbel geraten, es mit einer regionalen-Spezialitäten-Kampagne zu versuchen wie seinerzeit Kurt Beck (Schnüffel) oder Kohl (der mit dem Saumagen); jedenfalls wurde ich kaltgestellt und man sieht ja, was dabei herauskommt …

Nehmen wir alleine die Vorbereitung von Groß-Events, wie die kürzliche Leichtathletik-WM in Berlin, weshalb die Sportler vor vielen leeren Rängen ihr Bestes geben mußten. Es gibt nichts schlimmeres, als vor leeren Rängen zu spielen und darauf zu verzichten, daß die Wogen der Begeisterung einen zu höchsten Leistungen beflügeln. Gut, der Usain Bolt, der herumkaspernde WM-König (was ihm deutsche Kommentatoren wirklich übel nahmen, die nur angestrengte, verbissene Mienen zu würdigen wissen; ja es muß richtig weh tun, um zur Spitze zu gehören, so die allgemeine Haltung, kein Wunder in einer Demütigungskultur, in der Neid, Missgunst, wahlweise Mißtrauen & Mittelmass den Tenor bestimmen), also der Bolt hätte auch vor leeren Rängen Flügel bekommen; die wahren Sieger wissen doch um ihr Potential und gehen die Sache locker und souverän an, haben doch auch sie lange trainiert für diesen Auftritt; das gleiche gilt ja auch für den Phelps im Schwimmen, ein anderer Trainingsstil macht es möglich und natürlich die für diesen Sport perfekten Proportionen, der einzigartige Schwimmkörper eines Phelps; innovatives Training wird sofort mit Doping verwechselt; Britta Steffen hat ja auch überraschend für Aussenstehende zweimal Gold geholt; sofort wurde wieder gemunkelt, nein, es liegt allein am Trainer Norbert Warnatzsch, den man mittlerweile von ganz oben abserviert hat, der auf seine spezielle Weise doch alles aus ihr rausholte. Noch dazu argumentierte der Leistungsdirektor vom deutschen Schwimmerverband damit, daß man alte Zöpfe abschneiden wolle. Ja, der Ansatz ist gut, aber es trifft ausgerechnet die Falschen; umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie kann man nur so blöd sein?! Das Team Steffen/Warnatzsch hatte ja gerade die deutsche Ehre des Schwimmsports gerettet, weil alle anderen versagten, die von den falschen Zöpfen trainiert wurden.

Ich war früher auch mal Schwimmerin, tausend Jahre her, daher habe ich eine Affinität zu Wasser und allem Flüssigen, ob Sperma, Champagner, Natursekt … ich bin Spitzen-Sommelier ausgesuchter Natursekt-Produkte und ausgewählter gesunder Sperma-Produktion, hat sich noch nicht rumgesprochen. Ich erschmecke, was Sie vor zwei Tagen noch getrunken haben, ob Sie Raucher, Nichtraucher, Alkoholiker, Diabetiker sind, welche Medikamente Sie einnehmen, ob sie vegetarisch essen oder Veganer sind oder am Abend zuvor ein Schweinchen in die Pfanne gehauen haben, all das kann man bei Sperma herausschmecken; die Vorbereitung für eine Natursekt-Verkostung ist aufwendiger als man sich so vorstellt, auch hier müssen viele Variablen beachtet werden, damit das köstliche Nass so rein wie Bergquellwasser in Spitzenlagen ist, alles andere kann mir vom Leib bleiben, also Suppenbrühe-Verkostung ist nicht mein Ding und vergleichbar mit dem Verschnitt verharzter Weine.

Tja, und um jetzt wieder auf den Anfang zurückzukommen, der Herr Suizido hat eine Vorliebe für die Spermaproduktion und teilt mit mir eine meiner Vorlieben, Bukkake, weil es so schön versaut ausschaut, allerdings nicht anfühlt, wenn die Creme zu lang im Gesicht oder auf dem Dekolleté wabert, bekomme zumindest ich Hautrötungen und ein leichtes Jucken, dann weiß ich, daß die Qualität nicht gestimmt hat; habe aus diesem Grund auch meine Bukkake-Parties für Gentlemen eingestellt und bin nun auf Spa-Besuche umgesattelt – Ariane Spa – enjoy! – habe mich auf innovative Kosmetik, Tagesprogramme, auf den Herrn abgestimmte Einzelbehandlungen und ganzheitliche Kuren spezialisiert, die Geist & Körper anregen. In meinem BERLIN SPA haben nur ausgewählte Gäste und Connaisseure Zutritt: hier gönnen sie sich eine Phase der tiefen Entspannung, um die Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags wieder aufzufüllen. Meine Website & Editorial wird in diesem Zusammenhang gerade überarbeitet und Ihnen in Kürze vorgelegt: halten Sie einfach Ausschau nach ARIANE SPA – BERLIN/LONDON – DEMNÄCHST auch NEW YORK/DUBAI/PARIS !!

In der Rubrik „Sau“ folgt in Kürze mein Erlebnisbericht über die Erziehung von einem Wildschwein zu einem Hausschwein. Bitte bleiben Sie dran! In diesem Kanal!

Fundraising & Dating

Die LULU-Theaterproduktion, an der ich in London mitwirke, kommt im Frühling 2010 zur Aufführung; wir konnten zwischenzeitlich den erfolgreichen Produzenten Jeremy Goldstein von „London Artists Projects“ gewinnen, der derzeit ein Stück von und mit Marc Ravenhill bis Ende September promotet (wer erinnert sich nicht an Ravenhills „Shoppen & Ficken“ an der Berliner Schaubühne/Baracke unter Thomas Ostermeier?!). Er schlug vor, uns genügend Zeit zu lassen, um das enorme Potential des LULU Projekts, wie er es einschätzt, zu realisieren und im Vorlauf mehr Sponsoring zu betreiben. Dies hat eine Verschiebung notwendig gemacht. Dazu wird derzeit eine bemerkenswerte Website aufgesetzt, die das Projekt bewirbt, und realistisch betrachtet Ende Oktober online geht. Wir haben bereits die definitive, auch finanzielle Unterstützung vom britischen „Arts Council“ und einiger anderer offizieller Stellen, die allerdings nicht ausreichend sind, weshalb Fundraising & Sponsoring im Augenblick an erster Stelle stehen.

Dazu habe ich meine aktuelle Aktion „Fundraising & Dating“ eröffnet:
von jedem Date in den kommenden acht Wochen werde ich einen Teil abzweigen und sie dem Funding-Topf, also der Finanzausstattung des Projekts zuführen. Selbstverständlich teile ich auch ohne Date den Spendenwilligen alle Details für einen Transfer auf das LULU-Konto per Email mit und setze die Regisseurin Elina Männi davon in Kenntnis (Spendenquittung ist selbstverständlich möglich). Alle Sponsoren werden namentlich auf der angekündigten LULU-Website erwähnt, ob grosse oder kleine Spende, jede Unterstützung ist uns willkommen.
Weitere Infos finden Sie dazu auch auf meinem Nachbarblog „Goldschwanz Ingredenzien“

Trio Infernal Herbst/Winter 09

Liebe Freunde des diskreten Vergnügens und der zügellosen Laster,

brrr brrr… wie ist es kalt geworden, der Herbst steht vor der Tür – Zeit zu kuscheln und mehr!!

In einem früheren Blogeintrag aus Mai 09 habe ich bereits Roxi aka Barbie vorgestellt – eine nymphomanische russische Pianistin, lieb lächelnd und durchtrieben -, die mich gelegentlich zu einem Date begleitet.
Heute möchte ich euch auf meine Trans-Freundin Fantasia aufmerksam machen, eine rassige Performance-Künstlerin, die mit mir zusammen einen Herrn, der es abwechslungsreich liebt, verwöhnt. Stats: 35 J., 1,70 m, 90DD Oberweite, sie liebt es aktiv und passiv; trans = transexuell.

Beide Damen haben vorzugsweise in den Abendstunden Zeit, sodaß eine frühzeitige Terminvereinbarung empfehlenswert ist. Photos kann ich auf Anfrage per Mail verschicken. Anfragen von seriösen Herren sind herzlich willkommen!

Herbst

variante kastania

ätsch, bin wieder blond! Grace-Kelly-like …. ist ja auch bald Winter und es schon sehr kühl ….